Nachrichten aus Köln und der Region

Aktuelles Echo
Kulturelle Höhepunkte in Köln: Festivals und Ausstellungen im September Kulturelle Höhepunkte in Köln: Festivals und Ausstellungen im September Vor 5 Stunden Italien sperrt Dieselautos ab 2026 in zahlreichen Regionen Italien sperrt Dieselautos ab 2026 in zahlreichen Regionen Vor 16 Stunden Banker der Krim-Genbank stirbt nach Vorfall in Moskau unter ungewöhnlichen Umständen Banker der Krim-Genbank stirbt nach Vorfall in Moskau unter ungewöhnlichen Umständen Vor 16 Stunden Entlarven: Das unbekannte Drama von Pele Wollitz Entlarven: Das unbekannte Drama von Pele Wollitz Vor 16 Stunden Kann Iris Katzenberger mit einem 22 Jahre jüngeren Mann das Glück finden? Kann Iris Katzenberger mit einem 22 Jahre jüngeren Mann das Glück finden? Vor 17 Stunden Verstöße gegen Ferienregelungen in NRW führen zu Bußgeldern Verstöße gegen Ferienregelungen in NRW führen zu Bußgeldern Vor 17 Stunden Drei Pferde in Willebadessen verletzt – Polizei ermittelt wegen möglicher Tierquälerei Drei Pferde in Willebadessen verletzt – Polizei ermittelt wegen möglicher Tierquälerei Vor 17 Stunden Klimatische Extremereignisse gefährden landwirtschaftliche Erträge in Deutschland Klimatische Extremereignisse gefährden landwirtschaftliche Erträge in Deutschland Vor 17 Stunden Nordkorea: Neue Strategien zur Stärkung internationaler Beziehungen Nordkorea: Neue Strategien zur Stärkung internationaler Beziehungen Vor 18 Stunden Dänemark etabliert klare Vorgaben für Künstliche Intelligenz im Schulalltag Dänemark etabliert klare Vorgaben für Künstliche Intelligenz im Schulalltag Vor 18 Stunden

Panini: Verkauf des milliardenschweren Verlags steht zur Debatte

Nach dem Tod von Vorstandschef Aldo Hugo Sallustro prüft Panini einen möglichen Verkauf. Rund zwei Dutzend Interessenten, darunter Finanzinvestoren und Medienkonzerne, zeigen bereits Interesse.

Nach dem Ableben von Aldo Hugo Sallustro, dem Vorstandsvorsitzenden des italienischen Unternehmens Panini, wird über einen möglichen Verkauf des Unternehmens nachgedacht. Zuvor möchte die Firma jedoch von der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft in den USA profitieren. Ein laufender Rechtsstreit könnte jedoch die Pläne beeinträchtigen.

🎁 Gewinnspiel

Jetzt Newsletter abonnieren und gewinnen!

Melde dich zum kostenlosen Newsletter an und nimm automatisch an unserem Gewinnspiel teil. Wir verlosen 500 × 100 € Wunschgutscheine unter allen Abonnenten.

Wie Insider berichten, beabsichtigen die Eigentümer des renommierten Sammelbilderverlags bis zum Ende des Jahres eine Entscheidung über einen Verkauf zu treffen. Rund zwei Dutzend potenzielle Käufer, darunter Finanzinvestoren sowie Unternehmen aus der Sport- und Medienbranche, haben bereits Interesse bekundet. Die in Modena ansässige Firma strebt eine Unternehmensbewertung von etwa fünf Milliarden Euro an. Eine offizielle Stellungnahme von Panini steht bislang aus.

Im vergangenen Jahr hatte Panini die Investmentbank Citi als Finanzberater engagiert, um verschiedene strategische Optionen zu prüfen. Diese umfassen sowohl einen vollständigen als auch einen teilweisen Verkauf sowie einen möglichen Börsengang. Der aktuelle Verkaufsansatz erfolgt im Kontext des Todes von Aldo Hugo Sallustro, der im letzten Jahr verstarb. Die Familien Baroni und Sallustro hatten bereits zuvor Überlegungen zu einem Verkauf angestellt.

Einfluss der Fußball-Weltmeisterschaft

Ein Verkaufsabschluss in diesem Jahr könnte von der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 profitieren, die traditionell einen Anstieg der Einnahmen mit sich bringt. Allerdings gestaltet sich die Bewertung des Familienunternehmens als herausfordernd, da die Erträge schwanken. Zwei mit der Situation vertraute Finanzexperten wiesen zudem auf zusätzliche Unsicherheiten hin, die durch eine Klage in den USA entstehen.

Rechtsstreit mit Fanatics

Panini befindet sich in einem Rechtsstreit mit dem US-Sportartikelunternehmen Fanatics. In diesem Verfahren geht es um exklusive Lizenzrechte, die zuvor bei Panini lagen. Im Jahr 2023 hatte Panini America Fanatics vor einem US-Gericht verklagt und wettbewerbswidriges Verhalten angeprangert. Laut Insiderinformationen kommt Fanatics als potenzieller Käufer nicht in Frage, da dessen CEO Michael Rubin im Dezember erklärte, kein Interesse an einem Erwerb von Panini zu haben.

Die Entwicklungen rund um Panini und die möglichen Verkaufsüberlegungen werfen Fragen über die Zukunft des Unternehmens auf, das für seine Sammelbilder und -karten bekannt ist. Zudem stellt sich die Frage, wie es mit Kik weitergeht, da auch hier Veränderungen im Einzelhandel zu beobachten sind. Auch die massiven Vorwürfe gegen den DFB könnten Auswirkungen auf die Sportbranche haben.

Mehr zum Thema

„`

Artikel teilen:

Empfehlungen für dich.