Nachrichten aus Köln und der Region

Aktuelles Echo
Linke übt Kritik an leeren Regierungsflügen: Hohe Kosten sorgen für Verärgerung Linke übt Kritik an leeren Regierungsflügen: Hohe Kosten sorgen für Verärgerung Vor 3 Minuten Jamal Musiala kämpft mit gesundheitlichen Rückschlägen nach zwei plötzlichen Kollapsen Jamal Musiala kämpft mit gesundheitlichen Rückschlägen nach zwei plötzlichen Kollapsen Vor 4 Minuten US-Regierung verhängt Sanktionen gegen IStGH-Führungspersonal US-Regierung verhängt Sanktionen gegen IStGH-Führungspersonal Vor 13 Minuten Präsident strebt Pipeline-Deal an: Zölle gegen Kanada kurzfristig ausgesetzt Präsident strebt Pipeline-Deal an: Zölle gegen Kanada kurzfristig ausgesetzt Vor 14 Minuten Kulturelle Höhepunkte in Köln: Festivals und Ausstellungen im September Kulturelle Höhepunkte in Köln: Festivals und Ausstellungen im September Vor 6 Stunden Italien sperrt Dieselautos ab 2026 in zahlreichen Regionen Italien sperrt Dieselautos ab 2026 in zahlreichen Regionen Vor 17 Stunden Banker der Krim-Genbank stirbt nach Vorfall in Moskau unter ungewöhnlichen Umständen Banker der Krim-Genbank stirbt nach Vorfall in Moskau unter ungewöhnlichen Umständen Vor 17 Stunden Entlarven: Das unbekannte Drama von Pele Wollitz Entlarven: Das unbekannte Drama von Pele Wollitz Vor 17 Stunden Kann Iris Katzenberger mit einem 22 Jahre jüngeren Mann das Glück finden? Kann Iris Katzenberger mit einem 22 Jahre jüngeren Mann das Glück finden? Vor 17 Stunden Verstöße gegen Ferienregelungen in NRW führen zu Bußgeldern Verstöße gegen Ferienregelungen in NRW führen zu Bußgeldern Vor 18 Stunden

Trump entfernt umstrittenes Bild von sich als Jesusfigur

US-Präsident Donald Trump löscht ein umstrittenes Bild von sich als Jesus Christus von seiner Plattform Truth Social. Er rechtfertigt die Veröffentlichung mit der Behauptung, nicht erkannt zu haben, dass es sich um eine Jesus-Darstellung handelt.

Trump entfernt umstrittenes Bild von sich als Jesusfigur
KI-generiert

US-Präsident Donald Trump hat ein Bild von sich, das ihn als Jesus Christus darstellt, von seiner Social-Media-Plattform Truth Social gelöscht. Nur wenige Tage nach der Veröffentlichung war das Bild auf seinem Account nicht mehr verfügbar. Trump bestätigte jedoch, dass er es selbst gepostet hatte: „Ich habe es gepostet“.

🎁 Gewinnspiel

Jetzt Newsletter abonnieren und gewinnen!

Melde dich zum kostenlosen Newsletter an und nimm automatisch an unserem Gewinnspiel teil. Wir verlosen 500 × 100 € Wunschgutscheine unter allen Abonnenten.

Er erklärte, dass er nicht erkannt habe, dass es sich um eine Darstellung von Jesus handele. „Ich dachte, es ginge um mich als Arzt und hätte etwas mit dem Roten Kreuz zu tun“, so Trump. Er wies darauf hin, dass nur die „Fake-News-Medien“ auf die Idee kommen könnten, dass das Bild ihn als Jesus zeigt.

Das Bild, das offensichtlich mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt wurde, zeigt Trump in einer Christus-ähnlichen Pose, während er einer kranken Person die Hand auf die Stirn legt. Seine Hand ist von einem Lichtschein umgeben, was die religiöse Symbolik verstärkt.

Kritik aus verschiedenen Lagern

Nach der Veröffentlichung des Bildes gab es erhebliche Kritik, nicht nur aus den Reihen der Demokraten, sondern auch von religiösen Gruppen. Trump wurde unter anderem Blasphemie vorgeworfen.

Trump bleibt unnachgiebig

Zusätzlich zu der Kontroverse um das Bild äußerte sich Trump auch zu Papst Leo XIV., den er am Wochenende über Social Media scharf angegriffen hatte. Der US-Präsident erklärte: „Er liegt falsch“ und bezeichnete das Oberhaupt der katholischen Kirche als „sehr schwach“ in Bezug auf das Vorgehen gegen „Kriminalität und andere Dinge“. Trump kritisierte die Haltung des Papstes zu seinem Iran-Kurs und betonte, dass man keinen Iran mit Atomwaffen zulassen könne. In diesem Zusammenhang sind die politischen Herausforderungen für Trump und die aktuelle Situation im Iran von großer Bedeutung, wie die Vermisstenmeldung eines US-Jets im Iran zeigt.

Papst Leo XIV. reagierte auf die Angriffe und erklärte, dass er „keine Angst vor der US-Regierung“ habe. Er betonte, dass es seine moralische Pflicht sei, sich gegen Krieg auszusprechen und weiterhin offen zu relevanten Themen Stellung zu beziehen.

Der Papst verurteilt Trumps Rhetorik

Der Papst hatte zuvor Trumps aggressive Rhetorik im Kontext des Krieges gegen den Iran als „wahrlich inakzeptabel“ kritisiert. Er verurteilte die „sinnlose und unmenschliche Gewalt“ im Nahen Osten und betonte, dass Christen nicht an der Seite derjenigen stehen könnten, die „heute Bomben abwerfen“. In einer Ansprache im Petersdom forderte er: „Genug des Krieges!“ Diese Thematik wird auch durch Trumps Ultimatum im Zusammenhang mit dem Iran und der Straße von Hormus deutlich, wie die aktuelle Situation zeigt.

„`

Bildquelle: Twitter7Remarks

Artikel teilen:

Empfehlungen für dich.