Bis 2025 war Lola Weippert die Moderatorin der RTL-Sendung „Temptation Island“. Während ihrer fünfjährigen Tätigkeit kam es jedoch zu einem Vorfall, der nicht nach Plan verlief.
Schmerzhafter Dreh bei „Temptation Island“
In einem Gespräch im Podcast „Schön laut“ sprach Weippert über ihre Erfahrungen bei dem RTL-Treuetest und berichtete von einer schmerzhaften Verletzung, die sie während eines Drehs erlitt.
Im Austausch mit der Sängerin Vanessa Mai erklärte die 30-Jährige:
„Ich habe mir live bei Temptation einen Bänderriss zugezogen, live in der Sendung.“
Dies geschah, als ein Paar die Show verließ und Weippert sich von einer Teilnehmerin verabschieden wollte.
„Ich wollte mich nur von ihr verabschieden, steh auf und wir wissen alle: wenn wir lange mit Beinen überkreuzt sitzen, dann geht das Blut irgendwann überallhin, aber nicht mehr ins Bein“,
erinnerte sie sich an den Vorfall.
Der Unfall und seine Folgen
Weippert berichtete weiter:
„Mein Bein ist eingeschlafen und ich stehe auf, falle dieser Frau entgegen auf meinen Highheels und hab‘ mir einen Bänderriss geholt.“
Sie hörte nur ein lautes Geräusch, als es passierte.
Trotz der Verletzung setzte Weippert die Moderation fort, obwohl sie Schmerzen hatte.
„Mein Bein wurde immer dicker, hat immer mehr pulsiert und ich saß da“,
erzählte sie, während Vanessa Mai mitfühlend reagierte.
Schwierigkeiten nach dem Vorfall
Nach dem Bänderriss konnte Weippert kaum noch laufen.
„Die haben mich danach aus dem Set getragen. Das war richtig doll“,
sagte sie. In der Sendung selbst war von dem Vorfall jedoch nichts zu bemerken.
Die Moderatorin reflektierte über die Herausforderungen, die sie während ihrer Zeit bei „Temptation Island“ erlebte, und wie sie trotz körperlicher Beschwerden weiterhin professionell auftrat. Zudem war sie Teil der beliebten Talkshow im WDR, die am Freitag im Fokus steht.
Ein weiterer interessanter Aspekt ist der öffentliche Streit zwischen Pietro Lombardi und „Let’s Dance“-Teilnehmer Milano, der ebenfalls für Aufsehen sorgte.
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Quellen: t-online
Bildquelle: Superbass via Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)