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Wie steht es um die Geschwindigkeitskontrollen während der europäischen „Speedweek“?

Vom 3. bis 9. August findet die europaweite „Speedweek“ statt, bei der in vielen Bundesländern verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden. Autofahrer sollten besonders an unfallträchtigen Strecken und sensiblen Orten wie Schulen und Baustellen auf ihr Tempo achten.

Wie steht es um die Geschwindigkeitskontrollen während der europäischen „Speedweek“?
UNTERMVIERENBERGE-2 via Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)

Die Initiativen zur Verkehrssicherheit erreichen mit der europaweiten „Speedweek“ ihren Höhepunkt. Vom 3. bis 9. August müssen Autofahrer in Deutschland sowie in zahlreichen angrenzenden Ländern mit intensiven Geschwindigkeitsüberprüfungen rechnen. Diese Aktion, die auch als Blitzermarathon bekannt ist und vom europäischen Polizeinetzwerk Roadpol organisiert wird, soll in erster Linie dazu dienen, unfallträchtige Strecken und sensible Bereiche wie Schulen, Baustellen, Kindergärten, Altenheime und Krankenhäuser in den Fokus zu nehmen.

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Beteiligung der Bundesländer und Kontrollstrategien

Für die diesjährige „Speedweek“ haben laut Angaben des ADAC 13 der 16 Bundesländer ihre Teilnahme bestätigt. Ausgenommen sind Bayern, Sachsen und das Saarland. Im Gegensatz zur früheren Aktionswoche im April, bei der ein 24-stündiger Blitzermarathon stattfand, sind die Kontrollen nun gleichmäßig über die gesamte Woche verteilt geplant.

Kontrollstandorte und Überwachung

Die zuständigen Polizeipräsidien entscheiden eigenständig über die Kontrollorte, basierend auf ihren Erfahrungen. Der ADAC informiert darüber, dass sowohl auf Autobahnen und Bundesstraßen als auch innerorts Geschwindigkeitskontrollen eingerichtet werden. Darüber hinaus sind Blitzer an gefährdeten Streckenabschnitten oder in Gebieten mit erhöhtem Gefährdungspotential, wie Schulen und Alteneinrichtungen, zu erwarten.

Internationale Dimension der „Speedweek“

Da es sich um eine europaweite Aktion handelt, ist es für Autofahrer ratsam, auch im Ausland und in den angrenzenden Bundesländern besonders aufmerksam zu sein. Die Teilnahme an der „Speedweek“ ist im Vergleich zur vorherigen Aktion im April geringer, da nur wenige Bundesländer die genauen Standorte der Geschwindigkeitskontrollen vorab bekanntgeben. Überraschungsblitzer sind jedoch nicht ausgeschlossen.

Ratschläge für Autofahrer

Der ADAC empfiehlt, sich in der Aktionswoche aktiv über lokale Medien und Internetseiten der zuständigen Behörden über mögliche Blitzerstandorte zu informieren. Zudem plant Sachsen eine gesonderte Blitzeraktion unter dem Motto „Die Schule hat begonnen“, die vom 17. August bis 4. September stattfinden soll.

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Quellen: n-tv, t-online

Bildquelle: UNTERMVIERENBERGE-2 via Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)

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