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Kritik an Trainer Kwasniok: Vorsänger Schell äußert sich deutlich

Vorsänger Stephan Schell des 1. FC Köln kritisierte Trainer Lukas Kwasniok und äußerte, dass der Verein mit ihm abgestiegen wäre. Er zeigte sich optimistisch für die verbleibenden Saisonwochen und lobte die Mannschaft.

Kritik an Trainer Kwasniok: Vorsänger Schell äußert sich deutlich
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Der 1. FC Köln befindet sich in einem Kampf um den Verbleib in der Bundesliga. In einem aktuellen Newsblog werden die wichtigsten Informationen rund um den Verein zusammengefasst.

Kritik an Trainer Kwasniok durch Vorsänger Schell

Stephan Schell, der Vorsänger der „Wilden Horde“, hat sich klar gegen den ehemaligen Trainer Lukas Kwasniok ausgesprochen. In einem Livetalk des Podcasts „Dreierkette Köln“ äußerte Schell, dass er überzeugt sei, dass der Verein mit Kwasniok als Trainer den Abstieg nicht hätte vermeiden können. Er betonte, dass die Mannschaft mit Kwasniok „ganz tief in die Scheiße reingekommen“ wäre. Trainer Kwasniok steht unter Druck.

Schell zeigte sich optimistisch für die verbleibenden Spiele der Saison und erklärte, dass die Fanszene nun zuversichtlich auf die letzten Wochen blicke. Er merkte an, dass die Probleme bereits im Winter erkennbar waren und lobte die Mannschaft dafür, dass sie nicht gegen den Trainer gespielt habe. Schell ist überzeugt, dass die Mannschaft das Potenzial hat, bessere Leistungen zu zeigen, als es die aktuelle Tabellensituation widerspiegelt.

El Mala spricht über Transfergerüchte nach EM-Qualifikationssieg

Nach einem wichtigen Sieg der deutschen U21 gegen Nordirland in der EM-Qualifikation äußerte sich Said El Mala zu den Gerüchten über einen möglichen Wechsel. Der Spieler des 1. FC Köln verpasste beim 3:0-Sieg nur knapp einen eigenen Treffer. El Mala, der in der 73. Minute ausgewechselt wurde, sagte, dass es für einen Spieler vorteilhaft sei, wenn über ihn berichtet werde, da er dann befreit aufspielen könne.

Der 19-Jährige steht im Fokus mehrerer Clubs, darunter Brighton & Hove Albion, Chelsea und Newcastle. Auch in der Bundesliga haben einige Vereine, wie der FC Bayern und Borussia Dortmund, Interesse an dem Stürmer. Sein Vertrag beim FC läuft bis 2030 und enthält keine Ausstiegsklausel.

Neuer Co-Trainer beginnt seine Arbeit beim FC

Die erste Trainingswoche von René Wagner als neuer Cheftrainer des 1. FC Köln ist abgeschlossen. Am Freitagmorgen fand die letzte Einheit vor dem freien Wochenende statt. Lukas Sinkiewicz, der als Co-Trainer vorgestellt wurde, war ebenfalls anwesend. Geschäftsführer Thomas Kessler erklärte, dass Sinkiewicz eine wertvolle Ergänzung für das Trainerteam darstellt, da er über eine erfolgreiche Profikarriere verfügt. Kwasnioks Zukunft bleibt ungewiss.

Bei der Trainingseinheit fehlten einige Spieler, darunter die langzeitverletzten Timo Hübers, Luca Kilian, Alessio Castro-Montes und Joel Schmied. Auch Tom Krauß, Ragnar Ache und Florian Kainz trainierten individuell. Währenddessen sind Rav van den Berg, Isak Johannesson, Said El Mala und Jakub Kaminski mit ihren Nationalmannschaften beschäftigt. Insgesamt standen 14 Feldspieler und drei Torhüter auf dem Platz.

FC verlängert Verträge mit Talenten

Der 1. FC Köln hat den Vertrag mit dem U19-Talent Benjamin Ley langfristig verlängert. Ley, der seit seinem siebten Lebensjahr Teil der FC-Akademie ist, nahm im November 2025 an der U17-Weltmeisterschaft teil. Er äußerte seine Freude über das Vertrauen der Verantwortlichen und betonte, dass es sein Traum sei, beim FC zu spielen.

Zusätzlich plant der Verein, auch mit weiteren Talenten wie David Fürst und Thierry Karadeniz langfristige Verträge abzuschließen. Fürst wird von mehreren italienischen Clubs beobachtet, während Karadeniz in der Türkei hohe Anerkennung erfährt. Beide Spieler haben derzeit Verträge, die im Sommer 2026 auslaufen. Ein möglicher Trainerwechsel steht im Raum.

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Bildquelle: depositphotos

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