Entdeckung einer Weltkriegsbombe am Rheinufer in Köln
Im Rheinpark in Köln-Deutz wurde ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Die Stadt Köln hat angekündigt, dass die Bombe noch am selben Tag entschärft werden muss. Das Ordnungsamt sowie der Kampfmittelräumdienst aus Düsseldorf sind bereits vor Ort, um den Bereich umfassend abzusperren. Die Entdeckung erfolgte aufgrund des derzeit niedrigen Pegelstands des Rheins, der die Sichtbarkeit der Bombe ermöglichte.
Evakuierungsmaßnahmen und betroffene Personen
Von der Evakuierung sind etwa 360 Personen betroffen, darunter viele Bewohner des Vincenz-Hauses am Konrad-Adenauer-Ufer. Der Evakuierungsradius beträgt 400 Meter und umfasst große Teile des Rheinparks, den Kölner Tanzbrunnen sowie die Fernsehstudios des Senders RTL. Eine Anlaufstelle für die Evakuierten wurde in der Cafeteria des Marienhospitals eingerichtet, das sich in der Kunibertsklosterstraße 11-13 in der Kölner Innenstadt befindet.
Programmänderungen bei RTL und Straßensperrungen
Der Fernsehsender RTL hat angekündigt, Teile seines Nachrichtenprogramms aus dem Hauptstadtstudio in Berlin zu senden. Bis 15 Uhr sollen jedoch weiterhin alle geplanten Sendungen aus Köln produziert werden. Zudem wurden mehrere Straßen in der Umgebung gesperrt. Auf der linken Rheinseite sind das Konrad-Adenauer-Ufer von der Ecke Goldgasse bis zum Theodor-Heuss-Ring sowie weitere Straßen wie die Servasgasse und die Makabäerstraße betroffen. Auf der rechten Rheinseite sind alle Zugänge zum Rheinpark sowie der Auenweg und der Rheinparkweg gesperrt.
Informationen für Anwohner
Anwohner werden gebeten, sich über lokale Medien oder Online-Plattformen über mögliche Einschränkungen zu informieren. Eine genaue Uhrzeit für die Evakuierung steht derzeit noch nicht fest.
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Quellen: t-online, WDR, Der Spiegel
Bildquelle: KI generiert
Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.