Thorsten Schorn, der als Kommentator für den Eurovision Song Contest tätig ist, hat eine bemerkenswerte familiäre Verbindung. Der gebürtige Kölner, der 1976 geboren wurde, übernahm 2024 die Kommentatorenrolle von Peter Urban und hat sich seitdem in der deutschen ESC-Szene etabliert.
Thorsten Schorn: Ein Kölner mit ESC-Tradition
Schorn, der zuvor bei 1Live und WDR2 arbeitete, hat sich in der Medienlandschaft einen Namen gemacht. Trotz der Tatsache, dass die deutschen Beiträge in den letzten Jahren nicht die besten Platzierungen erzielten, erfreut sich Schorn großer Beliebtheit beim Publikum. Er war bereits bei den Halbfinals in Wien aktiv und hat sich als fähiger Kommentator bewiesen. Aktuelle Entwicklungen in der Medienlandschaft, wie die beliebte Talkshow im WDR, zeigen, wie wichtig solche Formate für die Zuschauer sind.
Familienbande zum ESC
In einem kürzlichen Interview offenbarte Schorn, dass sein Ehemann mit einem bekannten deutschen ESC-Teilnehmer verwandt ist. Nino de Angelo, der für Deutschland beim Eurovision Song Contest antrat, ist der Onkel zweiten Grades seines Mannes. De Angelo ist bekannt für seinen Hit „Jenseits von Eden“, trat jedoch mit einem anderen Song beim ESC an und erreichte damals den 14. Platz. Solche Verbindungen sind nicht ungewöhnlich, wie der öffentliche Streit zwischen Pietro Lombardi und „Let’s Dance“-Teilnehmer Milano zeigt, der ebenfalls die Medien beschäftigte.
Persönliche Einblicke in Schorns Leben
Schorn pflegt ein gutes Verhältnis zur Familie seines Mannes und wird oft zu familiären Zusammenkünften eingeladen. Diese herzliche Verbindung zeigt sich auch in der Art und Weise, wie Schorn über seine Erlebnisse spricht. Am Abend des Eurovision Song Contests wird er sicherlich den Espresso genießen, der ihm von der Familie seines Mannes angeboten wird, während die Punktevergabe oft bis spät in die Nacht dauert.
Beruflicher Werdegang und weitere Tätigkeiten
Vor seiner Karriere als ESC-Kommentator war Schorn von 2001 bis 2017 bei 1Live tätig, wo er vormittags moderierte. Während dieser Zeit outete er sich 2014 in einer Live-Sendung. 2017 wechselte er ins Nachmittagsprogramm von WDR2. Neben seiner Radiokarriere war Schorn auch als Warm-Upper bei der Show „Wer wird Millionär?“ aktiv. Er hat auch das Glück, in einer Region zu leben, in der ein Spieler 71 Millionen Euro im Eurojackpot gewonnen hat, was die lokale Medienberichterstattung ankurbelte.
Schorns Stimme in der Medienlandschaft
Ein breiteres Publikum kennt Schorn möglicherweise als Stimme hinter den Off-Texten der Sendung „Shopping Queen“. Seine Rolle beim Eurovision Song Contest stellt jedoch einen Höhepunkt seiner Karriere dar. Während er in der Öffentlichkeit steht, bleibt sein Partner weitgehend im Hintergrund, und die beiden zeigen sich nur selten gemeinsam.
Quellen: t-online
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Bildquelle: KI generiert