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Eröffnung des Suchthilfezentrums am Perlengraben in Köln erst 2027

Das Suchthilfezentrum am Perlengraben in Köln wird erst im August 2027 eröffnet, nachdem der Rat der Stadt den Bau beschließen soll. Die Stadt plant ein zweigeschossiges Gebäude mit 910 Quadratmetern, das 8,72 Millionen Euro kosten wird.

Eröffnung des Suchthilfezentrums am Perlengraben in Köln erst 2027
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Suchthilfezentrum am Perlengraben: Eröffnung erst im Sommer 2027

Das geplante Suchthilfezentrum am Perlengraben in Köln wird definitiv realisiert, jedoch wird die Inbetriebnahme erst im August 2027 erfolgen. Der Rat der Stadt Köln wird voraussichtlich in seiner Sitzung am 12. Mai den Bau des Zentrums im Pantaleonsviertel beschließen. Bis zur Eröffnung des Zentrums, das den bestehenden Drogenkonsumraum am Neumarkt ersetzen soll, wird noch mehr als ein Jahr vergehen.

Oberbürgermeister Torsten Burmester äußerte sich optimistisch über den Fortschritt des Projekts und betonte die Wichtigkeit des Bauvorhabens. Die Stadt plant, die Baugenehmigung bis spätestens Januar 2027 zu erteilen, mit einer Fertigstellung des Gebäudes im zweiten Quartal 2027.

Details zum Bau des Suchthilfezentrums

Das neue Zentrum wird in einer Modulbauweise errichtet, die als energieeffizienter gilt als herkömmliche Containerlösungen. Geplant ist ein zweigeschossiges Gebäude mit einer Gesamtfläche von 910 Quadratmetern. Der Bau wird durch einen Totalunternehmer realisiert, während der Betrieb von einem externen Anbieter übernommen werden soll. Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf 8,72 Millionen Euro.

Der Standort an der Kreuzung Perlengraben/Wilhelm-Hoßdorf-Straße wurde nach einem umfassenden Auswahlprozess als der geeignetste Ort für das Zentrum identifiziert. Die Entscheidung fiel, um die Nähe zum Neumarkt zu gewährleisten, einem bekannten Treffpunkt für Drogenkonsumenten und Dealer. Die Pläne stießen jedoch auf heftige Proteste von Anwohnern.

Umfangreiche Angebote im neuen Suchthilfezentrum

Im Gegensatz zum bisherigen Drogenkonsumraum wird das neue Suchthilfezentrum zusätzliche Räumlichkeiten für medizinische Behandlungen und Beratungsgespräche bieten. Zudem sind Duschen, Toiletten und ein Wäscheraum vorgesehen, was eine deutliche Verbesserung der Aufenthaltsmöglichkeiten für die Nutzer darstellt. Die Stadt hat zugesichert, ein umfassendes Sicherheitskonzept für die Anwohner zu entwickeln, insbesondere da sich in der Nähe mehrere Kindergärten und Schulen befinden. Der Rat hat die Verwaltung bereits beauftragt, die umgesetzten Maßnahmen regelmäßig zu überprüfen und die Ergebnisse zu dokumentieren. Der Betrieb des Zentrums ist zunächst für fünf Jahre geplant, mit der Möglichkeit einer Verlängerung um weitere fünf Jahre.

Für weitere Informationen über die Verkehrsprognose für die Autobahnen rund um Köln zu Ostern oder die Preisanpassungen für das Deutschlandticket: Automatische Erhöhungen ab 2027 beschlossen, können Sie die entsprechenden Links besuchen. Auch Tecklenburg: Ein lohnendes Ziel für einen Ausflug von Köln könnte von Interesse sein.


Quellen: t-online, Ksta

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