Der Kölner Eishockeyspieler Leon Draisaitl ist aufgrund einer medizinischen Behandlung nach Deutschland gereist. Während seines Aufenthalts besuchte er ein Fußballspiel des FC Bayern in der Allianz Arena in München, wo die Bayern ihren Gegner Union Berlin mit 4:0 besiegten und sich damit dem Allzeit-Rekord in der Bundesliga näherten.
Draisaitl, der in Köln geboren wurde, nutzte die Gelegenheit, um seine sportlichen Kollegen zu loben. Nach dem Spiel äußerte er sich positiv gegenüber Max Eberl, dem Sportvorstand des FC Bayern, und sagte, dass es ihm Freude bereite, den Spielern zuzusehen. Er wünschte dem Team viel Erfolg für die verbleibenden Spiele der Saison.
Besuch auf der Ehrentribüne und Verletzung
Während des Spiels am 21. März saßen Draisaitl und sein Vater, der ehemalige Nationalspieler und Trainer Peter Draisaitl, auf der Ehrentribüne. Zu den weiteren prominenten Gästen gehörten der Vize-Kanzler und Finanzminister Lars Klingbeil sowie der Musiker Leslie Mandoki. Draisaitl besuchte zudem die Spieler in der Kabine und erhielt ein Trikot als Geschenk.
Der FC Köln-Fan Draisaitl ist derzeit verletzungsbedingt nicht im Einsatz. Er hatte sich in der Vorwoche bei einem Spiel gegen Nashville eine Verletzung zugezogen, die durch einen Bodycheck verursacht wurde. Der Spieler und sein Team, die Edmonton Oilers, hoffen auf eine baldige Genesung, um rechtzeitig zu den Playoffs in der NHL antreten zu können. In der Zwischenzeit könnte er das Rheinische Derby zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach verfolgen.
Medizinische Behandlung in München
Für seine Behandlung ist Draisaitl zu Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, dem ehemaligen Mannschaftsarzt des FC Bayern, zurückgekehrt. Er plant, bis Dienstag in München zu bleiben und nutzte die Gelegenheit, um gemeinsam mit seinem Vater das Spiel des FC Bayern zu verfolgen. Vielleicht wird er auch die Möglichkeit haben, über die aktuellen Trainerwechsel beim 1. FC Köln informiert zu werden.
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