Carolin Kebekus hat sich zu den Plänen des Domkapitels geäußert, künftig Eintritt für den Besuch des Kölner Doms zu verlangen. Ihre Reaktion ist von gemischten Gefühlen geprägt. Die Komikerin erinnert sich daran, dass der Dom in ihrer Jugend immer für sie zugänglich war.
In einem Interview äußerte Kebekus zunächst ihre Ablehnung gegenüber den Eintrittsgebühren. Sie sagte: „Meine erste Reaktion war: Was? Nein! Das geht nicht!“ Diese Ablehnung begründete sie mit persönlichen Erinnerungen, in denen sie den Dom häufig aufsuchte, um Kerzen für verschiedene Anlässe anzuzünden.
Verständnis für die finanziellen Herausforderungen
Trotz ihrer anfänglichen Ablehnung zeigt Kebekus Verständnis für die Notwendigkeit der Eintrittsgebühren. Sie räumt ein, dass die Instandhaltung des Doms hohe Kosten verursacht. „Und andere große Kirchen – wie die Sagrada Família in Barcelona – erheben ebenfalls Eintritt. Es ist also eine schwierige Situation. Ich hätte es natürlich lieber anders, aber ich finde es verständlich,“ so Kebekus.
Das Domkapitel hat angekündigt, dass die genauen Eintrittspreise noch festgelegt werden müssen. Die Einnahmen sollen dazu dienen, die gestiegenen Kosten für Pflege, Schutz und Betrieb des Doms zu decken. Gottesdienstbesucher, Betende sowie Mitglieder des Zentral-Dombau-Vereins werden weiterhin freien Zugang haben.
In der Zwischenzeit wird die neue Staffel der Carolin Kebekus Show am Donnerstagabend um 23:35 Uhr im Ersten ausgestrahlt. Außerdem reflektiert Micky Beisenherz über den Auftritt von Collien Fernandes im Kölner Treff.
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Bildquelle: ai-generated-gemini