Carmen Geiss hat anlässlich des Muttertags einen persönlichen Beitrag auf Instagram veröffentlicht, in dem sie auch auf ihre schwierigen Erfahrungen in der Vergangenheit eingeht.
Die Kölner Reality-TV-Persönlichkeit erhielt von ihren Töchtern Davina und Shanaia einen großen Blumenstrauß sowie eine handgeschriebene Karte. In dieser Karte drücken die beiden ihre Dankbarkeit aus: „Danke, dass du immer für uns da bist, uns so viel Liebe schenkst und unser größter Halt bist. Wir sind unendlich dankbar, dich als Mama zu haben und lieben dich von ganzem Herzen. Alles Gute zum Muttertag von uns beiden.“
In ihrem Post äußerte Geiss, dass es für eine Mutter kaum etwas Schöneres gebe, als die Liebe ihrer Kinder zu spüren. Sie betonte, dass solche Momente unbezahlbar seien.
Carmen Geiss spricht über ihre Vergangenheit
Geiss nutzte die Gelegenheit, um über ihre Vergangenheit zu reflektieren: „Nach neun Fehlgeburten und einer Eileiterschwangerschaft weiß ich jeden einzelnen Moment mit meinen Kindern noch mehr zu schätzen. Für mich sind sie wirklich ein Geschenk Gottes.“ Micky Beisenherz reflektiert über den Verlauf des „Kölner Treff“
Besonders schätzt sie die enge Beziehung zu ihren Töchtern, die auch im Erwachsenenalter noch viel Zeit mit ihr verbringen: „Mit 21 und 22 Jahren noch so an ihrer Mama zu hängen, so aufmerksam, herzlich und voller Liebe zu sein, ist heutzutage leider keine Selbstverständlichkeit mehr. Umso dankbarer bin ich dafür, solche wunderbaren Töchter an meiner Seite zu haben.“
Reaktionen der Follower auf Instagram
Die Reaktionen auf ihren Post waren überwiegend positiv. Viele Follower zeigten sich gerührt und äußerten ihre Anerkennung. Eine Nutzerin kommentierte: „Sehr schön! Ihr seid tolle Menschen!“ Eine andere teilte ihre eigene Geschichte und betonte die enge Beziehung zu ihrer Mutter.
Es gab jedoch auch kritische Stimmen. Einige Nutzer bemängelten die Handschrift der Töchter sowie deren Rechtschreibung und hinterfragten, ob persönliche Inhalte in der Öffentlichkeit geteilt werden sollten. Eine Nutzerin wies darauf hin, dass es unangebracht sei, sich über die Schriftart und Rechtschreibung zu beschweren, und forderte mehr Empathie.
Quellen: t-online, stern, Focus
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Bildquelle: KI generiert