Carmen Geiss tanzt im Bikini und spaltet die Meinungen ihrer Follower
Carmen Geiss hat ein Video auf Instagram veröffentlicht, in dem sie im Bikini und mit einer leuchtenden LED-Maske tanzt. Die Reaktionen ihrer Anhänger sind unterschiedlich ausgefallen. In dem Clip, der zur Musik von Tchami und Marshall Jefferson unterlegt ist, bewegt sich die Kölner Unternehmerin durch ihr Zimmer und zeigt dabei ihre Fitnessroutine.
Video zeigt Carmen Geiss in sportlicher Stimmung
In dem Video erklärt Geiss, dass sie oft gefragt werde, was sie tagsüber mache. Ihre Antwort darauf ist, dass sie morgens ein wenig Bewegung und gute Laune in ihren Alltag integriert. Sie betont, dass ein positiver Start in den Tag mehr Energie bringt. Die LED-Maske, die sie trägt, dient nicht nur als modisches Accessoire, sondern auch als praktische Stoppuhr für ihr kurzes Workout, da sie genau sechs Minuten leuchtet.
Gemischte Reaktionen auf das Tanzvideo
Während viele Follower das Video positiv aufgenommen haben, gibt es auch kritische Stimmen. Über 11.400 Nutzer haben den Beitrag mit einem Like versehen, und einige Kommentare loben ihre Figur und Lebensfreude. Eine Nutzerin ermutigte Geiss, sich nicht von negativen Kommentaren beeinflussen zu lassen.
Kritik an der Freizeitgestaltung von Carmen Geiss
Allerdings äußerten einige Follower auch Bedenken. Eine Nutzerin schlug vor, dass Geiss sinnvollere Aktivitäten unternehmen sollte, wie beispielsweise Zeit mit älteren Menschen in einem Altenheim zu verbringen oder sich um kranke Kinder zu kümmern. Eine andere Followerin berichtete von ihrer eigenen Morgenroutine, die aus Gartenarbeit besteht und ihr ausreichend Bewegung und frische Luft verschafft.
Familie Geiss und ihre Medienpräsenz
Carmen Geiss ist zusammen mit ihrem Ehemann Robert und ihren Töchtern aus der RTL-Show „Die Geissens“ bekannt, in der die Familie Einblicke in ihr Leben gibt. Die Reaktionen auf ihr neuestes Video zeigen, dass ihre Aktivitäten und die Art ihrer Präsentation weiterhin für Diskussionen sorgen.
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Quellen: t-online, RTL
Bildquelle: depositphotos
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