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Cyberangriff auf Berliner Landesnetz: Erpresser bringen Forderung ein

Nach einem Hackerangriff auf das Landesnetz von Berlin ist eine Lösegeldforderung eingegangen. Unklar bleibt, welche Daten abflossen und ob die Angreifer tatsächlich hinter der Erpressung stecken.

Cyberangriff auf Berliner Landesnetz: Erpresser bringen Forderung ein
Leonhard Lenz via Wikimedia Commons (CC0)

Eine unbekannte Summe an Lösegeld wird nach einem Cybervorfall im Landesnetz von Berlin gefordert. Laut Informationen, die am Donnerstag aus verschiedenen Quellen veröffentlicht wurden, ist dies der erste Hinweis auf einen Erpressungsfall im Zusammenhang mit dem Hackerangriff. Die Senatskanzlei hat sich bislang nicht zu den Details geäußert.

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Erpressungsfall und Ungewissheit

Ob die aktuellen Forderungen tatsächlich von den Angreifern stammen, die für den Cybervorfall verantwortlich sind, bleibt unklar. Die Drohungen der Erpresser sind nicht konkretisiert, was zu weiteren Fragen über die Sicherheit der betroffenen Daten führt.

Verlauf des Cyberangriffs

Die Cyberattacke führte dazu, dass sensible Daten möglicherweise über einen Zeitraum von mindestens einer Woche abflossen. Digitalstaatssekretär Florian Hauer erklärte, dass die Hacker bereits am 7. August in das System der Verkehrsverwaltung eindrangen, was die Notwendigkeit einer sofortigen Reaktion aufzeigte. Am 14. August wurden die betroffenen Senatsverwaltungen aus Sicherheitsgründen vom Landesnetz abgekoppelt.

Öffentliche Mitteilung und Sicherheitsmaßnahmen

Am Freitag fand ein Treffen zwischen dem Regierenden Bürgermeister Kai Wegener (CDU), der Innensenatorin Iris Spranger (SPD) und Sicherheitsbehörden auf Bundes- und Landesebene statt. Eine Sondersitzung des Senats wurde einberufen, um die Fraktionsvorsitzenden des Abgeordnetenhauses über die aktuellen Entwicklungen zu informieren. Wegner und Spranger planen, die Öffentlichkeit nach der Sitzung über die Situation zu unterrichten.

Untersuchungen im Gange

Ein Notfallstab wurde eingerichtet, während eine Spezialfirma aus den USA das Landesnetz scannt. Die Untersuchungen werden voraussichtlich mehrere Monate in Anspruch nehmen, um das volle Ausmaß des Vorfalls und den möglichen Datenabfluss zu klären.

Die bisherige Situation stellt den größten Cybervorfall dar, den Berlin erlebt hat, und wirft dringende Fragen zur Cybersicherheit der öffentlichen Verwaltung auf.

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Quellen: rbb24

Bildquelle: Leonhard Lenz via Wikimedia Commons (CC0)

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

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