Bei einem tragischen Flugzeugunglück im Südsudan sind insgesamt 14 Menschen ums Leben gekommen. Der Vorfall ereignete sich, als ein Kleinflugzeug, das auf dem Weg zu einem regionalen Flughafen war, in der Nähe der Stadt Yirol abstürzte.
Nach ersten Berichten war das Flugzeug mit Passagieren und Besatzungsmitgliedern besetzt. Die genauen Umstände des Absturzes sind derzeit noch unklar, jedoch wird vermutet, dass technische Probleme eine Rolle gespielt haben könnten.
Die südsudanesische Zivilluftfahrtbehörde hat bereits eine Untersuchung eingeleitet, um die Ursachen des Unglücks zu klären.
„Wir sind tief betroffen von diesem Vorfall und werden alles tun, um die Hintergründe zu ermitteln“, sagte ein Sprecher der Behörde.
Unter den Opfern befinden sich sowohl lokale Passagiere als auch ausländische Staatsbürger. Die Regierung des Südsudan hat ihr Beileid ausgesprochen und den Angehörigen der Verstorbenen ihr Mitgefühl bekundet. Die Zunahme der Opferzahlen nach Militärflugzeugabsturz in Kolumbien zeigt, dass solche Tragödien nicht nur im Südsudan, sondern auch in anderen Regionen der Welt vorkommen.
In den letzten Jahren gab es im Südsudan immer wieder Berichte über Sicherheitsmängel in der Luftfahrt, die auf die instabile Infrastruktur und die unzureichende Wartung von Flugzeugen zurückzuführen sind.