Migranten-Ansturm auf Spanien: Zehntausende Menschen stürmen Spanische Enclaven
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📅 07.08.2026
+++ 21:42 Streit nach Ceuta-Krise: Spanien führt Grenzkontrollen für Italien ein +++
Spanien führt als Reaktion auf italienische Grenzkontrollen nun seinerseits Kontrollen für Flüge und Schiffe aus Italien ein. Die Grenzkontrollen sollen um Mitternacht in der Nacht zum Samstag beginnen und bis zum 7. September laufen, teilte das spanische Innenministerium am Freitag mit.
+++ 19:42 [EILMELDUNG] Spanien führt Grenzkontrollen für Italien ein +++
Spanien hat als Reaktion auf italienische Grenzkontrollen nun seinerseits Kontrollen für Flüge und Schiffe aus Italien eingeführt. Die Grenzkontrollen sollen um Mitternacht in der Nacht zum Samstag beginnen und bis zum 7. September laufen.
📅 04.08.2026
+++ 19:09 Regierung will ‚alle Hebel in Bewegung‘ setzen +++
Ministerpräsident Pedro Sánchez teilte mit, man setze ‚alle Hebel in Bewegung, um umgehend auf die Lage in Ceuta zu reagieren‘.
+++ 19:09 Ceuta befürchtet neuen Massenansturm am 15. August +++
Die spanische Exklave Ceuta befürchtet einen neuen Massenansturm am 15. August. Tausende Migranten sind bereits in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein.
+++ 19:09 Tausende Migranten in spanischer Exklave Ceuta angelangt +++
Viele Migranten sind in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika angelangt. Der Präsident des Gebiets, Juan Jesús Vivas, beschrieb die Situation als „totalen humanitären und sozialen Notstand“.
+++ 19:09 Madrid schickt Soldaten nach Ceuta +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte und schickt tatsächlich Soldaten in das Gebiet.
+++ 19:09 Hunderte Migranten müssen auf den Straßen übernachten +++
Allein in den vergangenen Stunden erreichten erneut Hunderte Menschen das Gebiet Ceuta, das nur knapp 85.000 Einwohner hat. Bereits am Mittwoch hatte Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas erklärt, die Aufnahmeeinrichtungen seien völlig überlastet, sodass Hunderte Migranten auf den Straßen übernachten müssten.
+++ 19:09 Migranten danken spanischer Polizei in Ceuta +++
In den Straßen von Ceuta dankten die Menschen der spanischen Polizei. Einige riefen: „Auf Wiedersehen Marokko, hallo Spanien!“ Die Sicherheitskräfte traten zurückhaltend auf und versuchten, die Ankommenden in Richtung der örtlichen Aufnahmeeinrichtung zu leiten.
+++ 19:09 Innenminister Grande-Marlaska reist nach Ceuta +++
Innenminister Fernando Grande-Marlaska wollte am Freitag in das an Marokko grenzende Ceuta reisen. Dort will er die Lage beobachten und sich mit Behördenvertretern treffen. Das Innenministerium schließt die Ausrufung des Notstands aus, da Migrationsbewegungen nicht zu den Risiken zählen, für die das nationale Zivilschutzsystem vorgesehen ist.
+++ 19:09 Mindestens 75 Menschen bei Ansturm auf spanische Exklaven ums Leben gekommen +++
Mindestens 75 Menschen sind bislang bei dem Ansturm auf die spanischen Exklaven ums Leben gekommen. Allein am Mittwoch entdeckte die spanische Polizeieinheit Guardia Civil innerhalb weniger Stunden die Leichen von zwei Menschen, die vermutlich versucht hatten, schwimmend nach Ceuta zu gelangen.
+++ 19:09 Hunderte Menschen versammeln sich an Grenze zwischen Fnideq und Ceuta +++
Auf marokkanischer Seite versammelten sich Hunderte Menschen an der Grenze zwischen der Stadt Fnideq und Ceuta. Einige von ihnen verwiesen auf Gerüchte, denenzufolge die Grenze zu Ceuta am Donnerstagmorgen geöffnet werden sollte.
+++ 19:09 Ceuta und Melilla sind einzige Landgrenzen der EU mit Afrika +++
Ceuta hat ebenso wie die spanische Exklave Melilla die einzige Landgrenze der EU mit Afrika. Die Gebiete sind deshalb regelmäßig Ziel von Menschen, die sich ein besseres Leben in Europa erhoffen. Marokko ist für viele Migranten ein Transitland auf dem Weg nach Europa.
+++ 19:09 2021 stürmten mehr als 8000 Menschen in die Exklave Ceuta +++
Die aktuellen Bilder wecken Erinnerungen an die Ereignisse vor fünf Jahren. Im Mai 2021 waren innerhalb von 36 Stunden mehr als 8000 Menschen von Marokko aus in die Exklave gestürmt. Madrid warf Rabat damals „Erpressung“ vor.
+++ 19:09 Präsident von Ceuta spricht von ‚totalem humanitären und sozialen Notstand‘ +++
Der Präsident des Gebiets, Juan Jesús Vivas, sagte am Donnerstag, man befinde sich in einer Situation des totalen humanitären und sozialen Notstands.
+++ 19:09 Regierung schließt Ausrufung des Notstands aus +++
Laut RTVE schließt das Innenministerium die Ausrufung des Notstands aus. Nach den geltenden Zivilschutzvorschriften zählen Migrationsbewegungen demnach nicht zu den Risiken, für die das nationale Zivilschutzsystem vorgesehen sei.
+++ 16:56 Marokkaner fahren von Ceuta mit Jetskis zum Festland +++
Viele Migranten sind in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika angelangt. Marokkaner fahren von Ceuta mit Jetskis zum Festland.
+++ 16:56 Ceuta im Liveticker: Alle News zum Ansturm auf EU-Grenze +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 16:29 Berichte: 17 tote Migranten vor Mallorca +++
Bis zu 17 Migranten sind nach Angaben von zwei Überlebenden Medienberichten zufolge bei dem Versuch ums Leben gekommen, mit einem Boot die Balearen zu erreichen. Die beiden Männer aus dem Maghreb wurden gegen drei Uhr morgens knapp 25 Kilometer südwestlich von Mallorca aus dem Meer gerettet.
+++ 16:29 Ceuta-Krise: 17 tote Migranten vor Mallorca gemeldet +++
Zwei Überlebende berichteten, dass bis zu 17 Migranten bei dem Versuch, mit einem Boot die Balearen zu erreichen, ums Leben gekommen sind. Die beiden Männer aus dem Maghreb wurden knapp 25 Kilometer südwestlich von Mallorca aus dem Meer gerettet. Sie gaben an, dass insgesamt 19 Menschen an Bord des Bootes waren und die übrigen 17 Insassen während der Überfahrt starben.
+++ 16:29 Ceuta-Krise: 17 Tote vor Mallorca gemeldet +++
Bis zu 17 Migranten sind nach Angaben von zwei Überlebenden Medienberichten zufolge bei dem Versuch ums Leben gekommen, mit einem Boot die Balearen zu erreichen.
+++ 16:29 17 tote Migranten vor Mallorca gemeldet +++
Bis zu 17 Migranten sind nach Angaben von zwei Überlebenden bei dem Versuch ums Leben gekommen, mit einem Boot die Balearen zu erreichen. Die beiden Männer aus dem Maghreb wurden knapp 25 Kilometer südwestlich von Mallorca aus dem Meer gerettet. Ihnen zufolge waren insgesamt 19 Menschen an Bord des Bootes, das 15 Tage lang manövrierunfähig auf dem Meer trieb.
+++ 15:00 Ceuta-Behörden fordern Regierung auf, Notstand auszurufen +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte und schickt Soldaten.
+++ 14:29 [EILMELDUNG] Ceuta-Krise: 17 Tote vor Mallorca +++
Bis zu 17 Migranten sind nach Angaben von zwei Überlebenden Medienberichten zufolge bei dem Versuch ums Leben gekommen, mit einem Boot die Balearen zu erreichen. Die beiden Männer aus dem Maghreb seien gegen drei Uhr morgens knapp 25 Kilometer südwestlich von Mallorca aus dem Meer gerettet worden.
+++ 14:00 Hunderte Menschen erreichen erneut Ceuta +++
Allein in den vergangenen Stunden erreichten erneut Hunderte Menschen das Gebiet Ceuta, das nur knapp 85.000 Einwohner hat. Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas erklärte bereits am Mittwoch, die Aufnahmeeinrichtungen seien völlig überlastet.
+++ 13:00 Migranten jubeln bei Ankunft auf spanischem Gebiet +++
Laut der spanischen Tageszeitung „El Pais“ überqueren viele der Migranten die Grenze jubelnd. Einige riefen „Viva España!“ und fragten nach Kleidung, auch um ihre Telefone zu trocknen.
+++ 12:00 Regierung will „alle Hebel in Bewegung“ setzen +++
Ministerpräsident Pedro Sánchez teilte mit, man setze „alle Hebel in Bewegung, um umgehend auf die Lage in Ceuta zu reagieren“. Das spanische Innenministerium erklärte, verschiedene Ministerien gingen „koordiniert“ vor.
+++ 11:00 Innenministerium schließt Ausrufung des Notstands aus +++
Laut RTVE schließt das Innenministerium die Ausrufung des Notstands aus. Nach den geltenden Zivilschutzvorschriften zählen Migrationsbewegungen demnach nicht zu den Risiken, für die das nationale Zivilschutzsystem vorgesehen sei.
+++ 10:00 Mindestens neun Menschen sterben beim Versuch, spanisches Gebiet zu erreichen +++
Die spanische Polizeieinheit Guardia Civil entdeckte allein am Mittwoch innerhalb weniger Stunden die Leichen von zwei Menschen, die vermutlich in den vergangenen Tagen versucht hatten, schwimmend nach Ceuta zu gelangen. Insgesamt sollen in den vergangenen Tagen mindestens neun Menschen gestorben sein.
+++ 09:00 Gerücht über öffnende Grenze treibt viele an +++
Auf marokkanischer Seite beobachtete ein AFP-Reporter hunderte Menschen, die sich an der Grenze zwischen der Stadt Fnideq und Ceuta versammelten. Einige von ihnen verwiesen auf Gerüchte, denenzufolge die Grenze zu Ceuta am Donnerstagmorgen geöffnet werden sollte.
+++ 08:00 2021 stürmten mehr als 8000 Menschen in die Exklave +++
Die Bilder wecken Erinnerungen an die Ereignisse vor fünf Jahren. Im Mai 2021 waren innerhalb von 36 Stunden mehr als 8000 Menschen von Marokko aus in die Exklave gestürmt.
📅 03.08.2026
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien auf Anordnung des Königs +++
Angesichts der anhaltenden Migrationskrise in Ceuta hat Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück. Akhannouch hatte laut Berichten nur wenige Tage mit Familie und Freunden auf der spanischen Mittelmeerinsel verbracht.
+++ 19:40 [EILMELDUNG] Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien +++
Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch hat seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück.
+++ 19:40 Marokkanischer Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch hat seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück. Akhannouch hatte nur wenige Tage mit Familie und Freunden auf der spanischen Mittelmeerinsel verbracht.
+++ 18:41 Zahl der Todesopfer in Ceuta: Madrid spricht von 72, Regionalregierung von 88 +++
Es gibt unterschiedliche Angaben zur Zahl der vor allem vor der Küste der Exklave ums Leben gekommenen Migranten. Während Madrid weiterhin von 72 Todesopfern spricht, erklären Vertreter der konservativen Regionalregierung, es gebe mindestens 88 Leichen. Laut der Lokalregierung halten sich weiterhin etwa 3000 bis 5000 Menschen in Ceuta auf.
+++ 18:41 Zahl der verbleibenden Migranten in Ceuta weiter unklar +++
Es gibt unterschiedliche Angaben zur Zahl der verbleibenden Migranten in Ceuta. Laut der Lokalregierung halten sich weiterhin etwa 3.000 bis 5.000 Menschen in Ceuta auf. Die Zentralregierung beziffert die Zahl der verbliebenen Migranten auf rund 2.500 und teilt mit, die Rückführungsaktionen seien noch nicht zu Ende.
+++ 18:41 Ceuta-Krise: Zahl der verbleibenden Migranten weiter unklar +++
Die Zahl der verbleibenden Migranten in Ceuta ist weiter unklar. Während Madrid von fast allen Migranten spricht, die wieder nach Marokko zurückgekehrt sind, widersprechen die lokalen Behörden und sprechen von Tausenden von Migranten, die noch in Ceuta sind.
+++ 18:41 Zahl der verbleibenden Migranten in Ceuta unklar +++
Es gibt unterschiedliche Angaben zur Zahl der in Ceuta verbleibenden Migranten. Während Madrid weiterhin von 72 Todesopfern spricht, erklären Vertreter der konservativen Regionalregierung, es gebe mindestens 88 Leichen. Laut der Lokalregierung halten sich weiterhin etwa 3000 bis 5000 Menschen in Ceuta auf.
+++ 18:40 Ceuta-Krise: Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien +++
Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch hat seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet, um auf die anhaltende Migrationskrise in Ceuta zu reagieren. Die Krise hat sowohl international als auch innerhalb Marokkos für erhebliche Spannungen gesorgt.
+++ 18:39 Madrid bestreitet Geheimdienst-Warnung vor Ceuta-Krise +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Massenankunft ignoriert. Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmasses gewarnt hätten. Regierungssprecherin Elma Saiz entgegnete, mit einem derart beispiellosen Ereignis habe niemand gerechnet.
+++ 18:00 Mindestens 72 Tote bei Migrationskrise in Ceuta +++
Die spanische Regierung hat bestätigt, dass mindestens 72 Menschen bei dem Versuch, die spanische Exklave Ceuta zu erreichen, ums Leben gekommen sind. Die meisten von ihnen ertranken im Meer.
+++ 18:00 Mindestens 72 Menschen sterben beim Versuch, Ceuta zu erreichen +++
Die spanische Polizei hat die Leichen von mindestens 72 Menschen geborgen, die beim Versuch, die spanische Exklave Ceuta zu erreichen, ums Leben gekommen sind. Die meisten von ihnen sind durch Ertrinken gestorben.
+++ 17:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch hat seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück, um die Krise in Ceuta zu bewältigen.
+++ 17:30 Zahl der verbleibenden Migranten weiter unklar +++
Die Zahl der verbleibenden Migranten in Ceuta ist weiter unklar. Während Madrid von rund 2.500 Migranten spricht, gehen die lokalen Behörden von 3.000 bis 5.000 Migranten aus.
+++ 17:20 Madrid bestreitet Warnung des Geheimdienstes vor Ceuta-Krise +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Massenankunft ignoriert. Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmasses gewarnt hätten.
+++ 17:17 EU-Innenminister beraten über Ceuta-Ereignisse +++
Die EU-Innenminister beraten am Dienstag in einer Dringlichkeitssitzung über die Ereignisse in Ceuta. Laut von der Leyen soll das Treffen dazu dienen, „Lehren aus den Ereignissen in Ceuta zu ziehen“ und an einer „gemeinsamen europäischen Antwort“ auf die Herausforderungen zu arbeiten.
+++ 17:17 EU-Innenminister beraten in Dringlichkeitssitzung über Ceuta-Ereignisse +++
Die EU-Innenminister beraten am Dienstag in einer Dringlichkeitssitzung über die Ereignisse in Ceuta. Laut von der Leyen soll das Treffen dazu dienen, „Lehren aus den Ereignissen in Ceuta zu ziehen“ und an einer „gemeinsamen europäischen Antwort“ auf die Herausforderungen zu arbeiten.
+++ 17:17 EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen fordert Konsequenzen nach Ceuta-Ansturm +++
Ursula von der Leyen fordert nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf Ceuta Konsequenzen. Sie nennt eine „verstärkte Überwachung und, falls nötig, den Einsatz physischer Barrieren“ als mögliche Maßnahmen. Der Schutz der EU-Außengrenzen sei „eine gemeinsame europäische Verantwortung“.
+++ 17:17 EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen fordert härteres Vorgehen nach Ceuta-Ansturm +++
Ursula von der Leyen fordert nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta Konsequenzen. Sie schreibt in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass man noch mehr tun müsse, um die Grenzen an besonders schwachen Stellen zu stärken. Als mögliche Maßnahmen nennt sie eine verstärkte Überwachung und, falls nötig, den Einsatz physischer Barrieren.
+++ 17:17 Von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm härteres Vorgehen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta Konsequenzen. Sie schreibt in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass man noch mehr tun müsse, um die Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken. Als mögliche Maßnahmen nennt sie eine verstärkte Überwachung und den Einsatz physischer Barrieren.
+++ 15:46 Ceuta-Behörden: Zahl der Todesopfer auf 88 gestiegen +++
Die Zahl der Todesopfer ist laut den lokalen Behörden auf mittlerweile 88 gestiegen, darunter viele Kinder. Laut „El País“ treiben im Meer vor Ceuta auch weiterhin Leichen im Wasser, während die örtliche Leichenhalle bereits komplett ausgelastet sei.
+++ 15:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, widersprechen die lokalen Behörden. Laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas halten sich weiterhin Tausende Migranten in der Exklave auf. Ein Mitarbeiter des städtischen Aufnahmezentrums bestätigt, dass sich weiterhin Tausende der Rückkehr widersetzen würden.
+++ 15:46 Ceuta-Behörden widersprechen Regierungsangaben zur Zahl der verbliebenen Migranten +++
Während die spanische Regierung angibt, fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge seien nach Marokko zurückgekehrt, widersprechen die lokalen Behörden. Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas und ein Mitarbeiter des städtischen Aufnahmezentrums bestätigen, dass sich weiterhin Tausende Migranten in der Exklave aufhalten und sich der Rückkehr widersetzen würden.
+++ 15:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50’000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, widersprechen die lokalen Behörden. Laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas halten sich weiterhin ‚Tausende‘ Migranten in der Exklave auf. Ein Mitarbeiter des städtischen Aufnahmezentrums bestätigt, dass sich weiterhin Tausende der Rückkehr widersetzen würden.
+++ 15:17 Von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm härteres Vorgehen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta Konsequenzen. Sie schreibt in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass mehr getan werden müsse, um die Grenzen an schwachen Stellen zu stärken. Als mögliche Maßnahmen nennt sie eine verstärkte Überwachung und, falls nötig, den Einsatz physischer Barrieren.
+++ 15:17 Von der Leyen fordert notfalls physische Barrieren an EU-Grenzen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta Konsequenzen. Sie nennt als mögliche Maßnahmen eine verstärkte Überwachung und, falls nötig, den Einsatz physischer Barrieren. Der Schutz der EU-Außengrenzen sei eine gemeinsame europäische Verantwortung.
+++ 15:17 Von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm verstärkte Überwachung und physische Barrieren +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta Konsequenzen. Sie schreibt in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass man noch mehr tun müsse, um die Grenzen an besonders schwachen Stellen zu stärken. Als mögliche Maßnahmen nennt sie eine verstärkte Überwachung und, falls nötig, den Einsatz physischer Barrieren.
+++ 15:17 EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen fordert „verstärkte Überwachung und, falls nötig, den Einsatz physischer Barrieren“ +++
Nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta fordert EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Konsequenzen. Sie nennt als mögliche Maßnahmen eine „verstärkte Überwachung und, falls nötig, den Einsatz physischer Barrieren“. Der Schutz der EU-Außengrenzen sei „eine gemeinsame europäische Verantwortung“.
+++ 15:17 [EILMELDUNG] Von der Leyen fordert Konsequenzen nach Ceuta-Ansturm +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert nach dem Massenandrang von Migranten in die spanische Exklave Ceuta Konsequenzen. Sie schreibt in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass man noch mehr tun müsse, um die EU-Aussengrenzen zu stärken.
+++ 15:17 Ceuta-Krise: EU-Kommissionspräsidentin fordert Konsequenzen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von Migranten in die spanische Exklave Ceuta. Sie schreibt in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass die EU ihre Grenzen an den besonders schwachen Stellen stärken muss.
+++ 15:17 EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. «Dieser Vorfall zeigt deutlich, dass wir noch mehr tun müssen, um unsere Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken», schreibt sie in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez.
+++ 15:17 EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm härteres Vorgehen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta Konsequenzen. Sie schreibt in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass noch mehr getan werden müsse, um die Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken. Als mögliche Maßnahmen nennt von der Leyen eine verstärkte Überwachung und, falls nötig, den Einsatz physischer Barrieren.
+++ 15:17 EU-Kommissionspräsidentin fordert Konsequenzen nach Ceuta-Ansturm +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat Konsequenzen nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta gefordert. Sie schreibt in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass die EU ihre Grenzen an den besonders schwachen Stellen stärken muss.
+++ 15:17 EU-Kommissionspräsidentin fordert Konsequenzen nach Ceuta-Ansturm +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von Migranten auf die spanische Exklave Ceuta.
+++ 15:17 EU-Kommissionspräsidentin fordert Konsequenzen nach Ceuta-Ansturm +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. Sie schreibt in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass die EU ihre Grenzen an den besonders schwachen Stellen stärken muss.
+++ 15:17 EU-Kommissionspräsidentin fordert Konsequenzen nach Ceuta-Ansturm +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von Migranten auf die spanische Exklave Ceuta.
+++ 15:17 Von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm härteres Vorgehen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. «Dieser Vorfall zeigt deutlich, dass wir noch mehr tun müssen, um unsere Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken», schreibt sie in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez.
+++ 15:17 Von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm härteres Vorgehen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta Konsequenzen. Sie schreibt in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass man noch mehr tun müsse, um die Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken. Als mögliche Massnahmen nennt von der Leyen eine verstärkte Überwachung und den Einsatz physischer Barrieren.
+++ 15:17 Von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm härteres Vorgehen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. «Dieser Vorfall zeigt deutlich, dass wir noch mehr tun müssen, um unsere Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken», schreibt sie in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez.
+++ 15:17 Von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm härteres Vorgehen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. «Dieser Vorfall zeigt deutlich, dass wir noch mehr tun müssen, um unsere Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken», schreibt sie in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez.
+++ 15:17 Von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm härteres Vorgehen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. «Dieser Vorfall zeigt deutlich, dass wir noch mehr tun müssen, um unsere Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken», schreibt sie in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez.
+++ 15:17 Von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm härteres Vorgehen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. «Dieser Vorfall zeigt deutlich, dass wir noch mehr tun müssen, um unsere Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken», schreibt sie in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez.
+++ 15:17 Von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm härteres Vorgehen +++
Nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta fordert EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Konsequenzen. Sie nennt als mögliche Massnahmen eine „verstärkte Überwachung und, falls nötig, den Einsatz physischer Barrieren“. Der Schutz der EU-Aussengrenzen sei „eine gemeinsame europäische Verantwortung“.
+++ 15:17 Von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm härteres Vorgehen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta Konsequenzen. Sie schreibt in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass man noch mehr tun müsse, um die Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken. Als mögliche Massnahmen nennt von der Leyen eine verstärkte Überwachung und den Einsatz physischer Barrieren.
+++ 15:17 Von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm härteres Vorgehen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. «Dieser Vorfall zeigt deutlich, dass wir noch mehr tun müssen, um unsere Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken», schreibt sie in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez.
+++ 13:46 Lokale Behörden widersprechen spanischer Regierung zu Migrantenzahlen in Ceuta +++
Während die spanische Regierung angibt, fast alle der etwa 50.000 Flüchtlinge seien nach Marokko zurückgekehrt, widersprechen die lokalen Behörden in Ceuta. Regionalpräsident Juan Jesús Vivas und ein Mitarbeiter eines Aufnahmezentrums bestätigen, dass sich weiterhin Tausende Migranten in der Exklave aufhalten. Diese weigern sich laut Berichten, zurückzukehren, und stammen größtenteils aus West- und Ostafrika mit dem Ziel europäischer Länder.
+++ 13:46 Tausende Migranten widersetzen sich Rückkehr aus Ceuta +++
Während die spanische Regierung angibt, fast alle der etwa 50.000 illegal eingedrungenen Flüchtlinge seien nach Marokko zurückgekehrt, widersprechen die lokalen Behörden. Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas und ein Mitarbeiter des städtischen Aufnahmezentrums bestätigen, dass sich weiterhin Tausende Migranten in der Exklave aufhalten. Der Großteil der Migranten stammt aus West- und Ostafrika und hat europäische Länder zum Ziel.
+++ 13:46 Zahl der Todesopfer in Ceuta auf 88 gestiegen +++
Die Zahl der Todesopfer ist auf mittlerweile 88 gestiegen, darunter viele Kinder. Laut Berichten treiben im Meer vor Ceuta weiterhin Leichen im Wasser. Die örtliche Leichenhalle ist bereits komplett ausgelastet.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden widersprechen Madrid: Tausende Flüchtlinge noch in Exklave +++
Während die spanische Regierung angibt, fast alle der etwa 50.000 Flüchtlinge seien nach Marokko zurückgekehrt, widersprechen die lokalen Behörden. Laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas halten sich weiterhin ‚Tausende‘ Migranten in der Exklave auf. Ein Mitarbeiter des städtischen Aufnahmezentrums bestätigt, dass sich weiterhin Tausende der Rückkehr widersetzen würden.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Tausende Migranten widersetzen sich Rückkehr nach Marokko +++
Während die spanische Regierung angibt, fast alle der etwa 50.000 illegal eingedrungenen Flüchtlinge seien nach Marokko zurückgekehrt, widersprechen die lokalen Behörden. Laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas halten sich weiterhin „Tausende“ Migranten in der Exklave auf. Ein Mitarbeiter des städtischen Aufnahmezentrums bestätigt, dass sich weiterhin Tausende der Rückkehr widersetzen würden.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Tausende Flüchtlinge noch in Exklave +++
Die lokalen Behörden in Ceuta widersprechen der spanischen Regierung und behaupten, dass noch Tausende Flüchtlinge in der Exklave verbleiben. Die genaue Zahl ist jedoch unklar.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden widersprechen Regierungsangaben zu verbleibenden Migranten +++
Während die spanische Regierung angibt, fast alle der etwa 50.000 illegal eingedrungenen Flüchtlinge seien nach Marokko zurückgekehrt, widersprechen die lokalen Behörden. Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas erklärt, dass sich weiterhin Tausende Migranten in der Exklave aufhalten. Ein Mitarbeiter des städtischen Aufnahmezentrums bestätigt ebenfalls, dass sich Tausende der Rückkehr widersetzen.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Die lokalen Behörden in Ceuta widersprechen der spanischen Regierung und behaupten, dass sich noch tausende Migranten in der Exklave aufhalten. Die Zahl der verbliebenen Migranten ist unklar.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, widersprechen die lokalen Behörden. Laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas halten sich weiterhin „Tausende“ Migranten in der Exklave auf. Ein Mitarbeiter des städtischen Aufnahmezentrums bestätigt, dass sich weiterhin Tausende der Rückkehr widersetzen würden.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden widersprechen Regierungsangaben zur Zahl der verbliebenen Migranten +++
Während die spanische Regierung angibt, fast alle der insgesamt etwa 50.000 illegal eingedrungenen Flüchtlinge seien nach Marokko zurückgekehrt, widersprechen die lokalen Behörden. Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas erklärt, dass sich weiterhin Tausende Migranten in der Exklave aufhalten. Ein Mitarbeiter des städtischen Aufnahmezentrums bestätigt ebenfalls, dass sich Tausende der Rückkehr widersetzen würden.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin Tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Die lokalen Behörden in Ceuta widersprechen der spanischen Regierung und behaupten, dass sich noch Tausende von Migranten in der Exklave aufhalten. Die genaue Zahl ist jedoch unklar.
+++ 13:46 EU-Kommissionspräsidentin fordert Konsequenzen nach Ceuta-Ansturm +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat Konsequenzen nach dem Massenandrang von Migranten auf die spanische Exklave Ceuta gefordert.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Tausende Flüchtlinge weiterhin in Exklave +++
Während die spanische Regierung angibt, fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge seien nach Marokko zurückgekehrt, widersprechen die lokalen Behörden. Laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas halten sich weiterhin ‚Tausende‘ Migranten in der Exklave auf. Ein Mitarbeiter des städtischen Aufnahmezentrums bestätigt, dass sich weiterhin Tausende der Rückkehr widersetzen würden.
+++ 13:46 EU-Kommissionspräsidentin fordert Konsequenzen nach Ceuta-Ansturm +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von Migranten auf die spanische Exklave Ceuta.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Tausende Flüchtlinge weiterhin in Exklave +++
Laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas halten sich weiterhin ‚Tausende‘ Migranten in der Exklave auf, obwohl die spanische Regierung angibt, fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge seien nach Marokko zurückgekehrt. Ein Mitarbeiter des städtischen Aufnahmezentrums bestätigt, dass sich weiterhin Tausende der Rückkehr widersetzen würden. Beim Großteil handle es sich um Menschen aus West- und Ostafrika, von denen die meisten Länder auf dem europäischen Festland zum Ziel hätten.
+++ 13:46 EU-Kommissionspräsidentin fordert Konsequenzen nach Ceuta-Ansturm +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat Konsequenzen nach dem Massenandrang von Migranten auf die spanische Exklave Ceuta gefordert.
+++ 13:46 EU-Kommissionspräsidentin fordert Konsequenzen nach Ceuta-Ansturm +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. Sie schreibt in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, der Schutz der EU-Aussengrenzen sei eine gemeinsame europäische Verantwortung.
+++ 13:46 EU-Kommissionspräsidentin fordert Konsequenzen nach Ceuta-Ansturm +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat Konsequenzen nach dem Massenandrang von Migranten auf die spanische Exklave Ceuta gefordert.
+++ 13:46 EU-Kommissionspräsidentin fordert Konsequenzen nach Ceuta-Ansturm +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat Konsequenzen nach dem Massenandrang von Migranten auf die spanische Exklave Ceuta gefordert und eine verstärkte Überwachung und den Einsatz physischer Barrieren vorgeschlagen.
+++ 13:46 EU-Kommissionspräsidentin fordert Konsequenzen nach Ceuta-Ansturm +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat Konsequenzen nach dem Massenandrang von Migranten auf die spanische Exklave Ceuta gefordert.
+++ 13:46 EU-Kommissionspräsidentin fordert Konsequenzen nach Ceuta-Ansturm +++
Ursula von der Leyen fordert eine verstärkte Überwachung und den Einsatz physischer Barrieren, um die EU-Aussengrenzen zu stärken.
+++ 13:46 EU-Kommissionspräsidentin fordert Konsequenzen nach Ceuta-Ansturm +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. Sie schreibt in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass die EU ihre Grenzen an den besonders schwachen Stellen stärken muss.
+++ 13:46 [EILMELDUNG] EU-Kommissionspräsidentin fordert Konsequenzen nach Ceuta-Ansturm +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. Sie schreibt in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass man noch mehr tun müsse, um die Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 13:17 EU-Kommissionspräsidentin fordert Konsequenzen nach Ceuta-Ansturm +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert nach dem Massenandrang von mehr als 60’000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta Konsequenzen. Sie schreibt in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass die EU ihre Grenzen an den besonders schwachen Stellen stärken muss.
+++ 13:14 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Die lokalen Behörden in Ceuta widersprechen der spanischen Regierung und behaupten, dass sich noch tausende Flüchtlinge in der Exklave aufhalten. Der Regionalpräsident Juan Jesús Vivas bestätigt, dass sich viele Menschen aus West- und Ostafrika in Ceuta aufhalten.
+++ 13:03 Thronfeierlichkeiten in Marokko reduzierten Grenzsicherung +++
Laut Bericht war die Grenzsicherung am Donnerstag wegen der Thronfeierlichkeiten in Marokko auf ein Minimum reduziert worden. Dadurch konnten Tausende Menschen die Sicherheitsvorkehrungen umgehen. Die marokkanischen Geheimdienste hätten Spanien jedoch nicht vor der sich abzeichnenden Migrationsbewegung gewarnt.
+++ 13:03 Spanischer Geheimdienst: Marokko hat Masseneinreise zugelassen +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Marokko wusste demnach von Gerüchten, die zuvor in sozialen Medien kursierten. Auslöser soll ein Urteil des spanischen Obersten Gerichtshofs sein, das besagt, dass Menschen, die schwimmend ins spanische Gebiet gelangen, registriert werden müssen.
+++ 13:03 Grenzsicherung in Marokko wegen Thronfeierlichkeiten reduziert +++
Die Grenzsicherung in Marokko war am Donnerstag wegen der Thronfeierlichkeiten auf ein Minimum reduziert worden. Dadurch konnten Tausende Menschen die Sicherheitsvorkehrungen umgehen. Die marokkanischen Geheimdienste hatten Spanien nicht vor der sich abzeichnenden Migrationsbewegung gewarnt.
+++ 13:03 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Laut einem Bericht wusste Marokko von Gerüchten, die zuvor in sozialen Medien kursierten. Die Grenzsicherung war am Donnerstag wegen der Thronfeierlichkeiten in Marokko auf ein Minimum reduziert worden.
+++ 13:03 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zu dem Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Marokko wusste demnach von Gerüchten in sozialen Medien, die durch ein Urteil des spanischen Obersten Gerichtshofs ausgelöst wurden, wonach schwimmend ankommende Personen registriert werden müssen.
+++ 13:03 Marokko soll Migrantenansturm zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Marokko wusste dem Bericht zufolge von Gerüchten, die zuvor in sozialen Medien kursierten. Die Grenzsicherung am Donnerstag war wegen der Thronfeierlichkeiten in Marokko auf ein Minimum reduziert worden.
+++ 13:03 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50’000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Laut Bericht wusste Marokko von Gerüchten, die zuvor in sozialen Medien kursierten. Gleichzeitig sei die Grenzsicherung am Donnerstag wegen der Thronfeierlichkeiten in Marokko auf ein Minimum reduziert worden.
+++ 13:00 EU-Kommissionspräsidentin fordert Konsequenzen nach Ceuta-Ansturm +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. Sie schreibt in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass die EU ihre Grenzen an den besonders schwachen Stellen stärken muss.
+++ 11:03 Spanischer Geheimdienst: Marokko ließ Masseneinreise nach Ceuta zu +++
Der spanische Geheimdienst kommt zu dem Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migranten nach Ceuta nicht geplant, aber zugelassen hat. Dies berichtet eine spanische Zeitung. Gerüchte über eine Grenzöffnung, die in sozialen Medien kursierten, sollen Auslöser gewesen sein, möglicherweise im Zusammenhang mit einem Urteil des spanischen Obersten Gerichtshofs, das die sofortige Rückschiebung von schwimmend eingereisten Personen untersagt.
+++ 11:03 Marokkanische Grenzsicherung am Donnerstag wegen Thronfeierlichkeiten reduziert +++
Laut einem Bericht wusste Marokko von Gerüchten über eine Grenzöffnung, warnte Spanien jedoch nicht vor der sich abzeichnenden Migrationsbewegung. Gleichzeitig war die Grenzsicherung am Donnerstag wegen der Thronfeierlichkeiten in Marokko auf ein Minimum reduziert. Dies ermöglichte Tausenden von Menschen, die Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen und in die spanischen Exklaven zu gelangen.
+++ 11:03 Spanischer Geheimdienst: Marokko hat Masseneinreise nach Ceuta zugelassen +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Marokko wusste laut Bericht von Gerüchten, die zuvor in sozialen Medien kursierten. Die Grenzsicherung war am Donnerstag wegen der Thronfeierlichkeiten in Marokko auf ein Minimum reduziert worden.
+++ 11:03 Spanischer Geheimdienst: Marokko wusste von Gerüchten über Grenzöffnung +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Laut einem Bericht wusste Marokko von Gerüchten, die zuvor in sozialen Medien kursierten. Auslöser soll ein Urteil des spanischen Obersten Gerichtshofs sein, das besagt, dass schwimmend ins spanische Gebiet gelangte Personen registriert werden müssen.
+++ 11:03 Marokko führt Ereignisse auf „Fehlinterpretationen rechtlicher und administrativer Daten“ zurück +++
In einer Erklärung führte Marokko die Ereignisse auf eine Reihe sich überschneidender Faktoren zurück, darunter die „einseitige Nutzung des digitalen Raums, die Verbreitung irreführender Informationen, die Rolle von Menschenhändlerringen und Fehlinterpretationen rechtlicher und administrativer Daten, die die Illusion eines einfachen und uneingeschränkten Zugangs zur Europäischen Union förderten.“
+++ 11:03 [EILMELDUNG] Ceuta-Behörden: Tausende Migranten widersetzen sich Rückkehr +++
Die lokalen Behörden in Ceuta widersprechen der spanischen Regierung und behaupten, dass tausende Migranten sich der Rückkehr widersetzen. Die genaue Zahl der verbleibenden Migranten ist unklar.
+++ 11:03 Marokko soll Masseneinreise nach Ceuta zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Marokko wusste laut Bericht von Gerüchten in sozialen Medien, die durch ein Urteil des spanischen Obersten Gerichtshofs ausgelöst wurden. Dieses bestätigte, dass schwimmend ins spanische Gebiet gelangende Menschen nicht einfach zurückgeschickt werden können, sondern registriert werden müssen.
+++ 11:03 Spanischer Geheimdienst: Marokko hat Migrantenansturm zugelassen +++
Der spanische Geheimdienst kommt zu dem Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen hat. Dies berichtet die spanische Zeitung „El País“. Marokko soll von Gerüchten gewusst haben, die in sozialen Medien kursierten, und die Grenzsicherung am Donnerstag wegen Thronfeierlichkeiten reduziert haben.
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe.
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Dies berichtet die spanische Zeitung „El País“. Marokko wusste demnach von Gerüchten, die zuvor in sozialen Medien kursierten, und die Grenzsicherung war am Donnerstag wegen der Thronfeierlichkeiten auf ein Minimum reduziert worden.
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zu dem Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Dies berichtet die spanische Zeitung «El País». Marokko wusste demnach von Gerüchten, die zuvor in sozialen Medien kursierten.
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Marokko wusste laut Bericht von Gerüchten, die zuvor in sozialen Medien kursierten. Die Grenzsicherung war am Donnerstag wegen der Thronfeierlichkeiten in Marokko auf ein Minimum reduziert worden.
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Das berichtet die spanische Zeitung „El País“. Die marokkanischen Geheimdienste hätten Spanien jedoch nicht vor der sich abzeichnenden Migrationsbewegung gewarnt.
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Laut einem Bericht wusste Marokko von Gerüchten, die zuvor in sozialen Medien kursierten. Die Grenzsicherung war am Donnerstag wegen der Thronfeierlichkeiten in Marokko auf ein Minimum reduziert worden.
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm zugelassen, aber nicht geplant haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zu dem Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen hat. Marokko wusste demnach von Gerüchten in sozialen Medien, die durch ein Urteil des spanischen Obersten Gerichtshofs ausgelöst wurden. Dieses Urteil bestätigte, dass schwimmend ins spanische Gebiet gelangende Personen nicht einfach zurückgeschickt, sondern registriert werden müssen.
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Laut einem Bericht wusste Marokko von Gerüchten, die zuvor in sozialen Medien kursierten. Die Grenzsicherung sei am Donnerstag wegen der Thronfeierlichkeiten in Marokko auf ein Minimum reduziert worden.
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Dies berichtet die spanische Zeitung ‚El País‘.
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Laut einem Bericht wusste Marokko von Gerüchten, die zuvor in sozialen Medien kursierten. Die marokkanischen Geheimdienste hätten Spanien jedoch nicht vor der sich abzeichnenden Migrationsbewegung gewarnt.
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Marokko wusste demnach von Gerüchten in sozialen Medien. Die Grenzsicherung war am Donnerstag wegen Thronfeierlichkeiten auf ein Minimum reduziert.
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Marokko wusste demnach von Gerüchten, die zuvor in sozialen Medien kursierten. Die Grenzsicherung war am Donnerstag wegen der Thronfeierlichkeiten in Marokko auf ein Minimum reduziert worden.
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Laut einem Bericht wusste Marokko von Gerüchten, die zuvor in sozialen Medien kursierten. Die Grenzsicherung am Donnerstag sei wegen Thronfeierlichkeiten in Marokko auf ein Minimum reduziert worden.
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zu dem Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Marokko wusste demnach von Gerüchten in sozialen Medien, die durch ein Urteil des spanischen Obersten Gerichtshofs ausgelöst wurden.
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Dies berichtet die spanische Zeitung „El País“. Marokko wusste demnach von Gerüchten, die zuvor in sozialen Medien kursierten, warnte Spanien jedoch nicht vor der sich abzeichnenden Migrationsbewegung.
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Marokko wusste von Gerüchten, die zuvor in sozialen Medien kursierten. Die marokkanischen Geheimdienste hätten Spanien jedoch nicht vor der sich abzeichnenden Migrationsbewegung gewarnt.
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Marokko wusste demnach von Gerüchten, die zuvor in sozialen Medien kursierten. Die Grenzsicherung war am Donnerstag wegen der Thronfeierlichkeiten in Marokko auf ein Minimum reduziert worden.
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Marokko wusste von Gerüchten, die zuvor in sozialen Medien kursierten. Die Grenzsicherung war am Donnerstag wegen der Thronfeierlichkeiten in Marokko auf ein Minimum reduziert worden.
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Laut einem Bericht wusste Marokko von Gerüchten, die zuvor in sozialen Medien kursierten. Die Grenzsicherung sei am Donnerstag wegen Thronfeierlichkeiten in Marokko auf ein Minimum reduziert worden.
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Laut Bericht wusste Marokko von Gerüchten, die zuvor in sozialen Medien kursierten. Gleichzeitig sei die Grenzsicherung am Donnerstag wegen der Thronfeierlichkeiten in Marokko auf ein Minimum reduziert worden.
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Marokko wusste von Gerüchten, die zuvor in sozialen Medien kursierten. Gleichzeitig sei die Grenzsicherung am Donnerstag wegen der Thronfeierlichkeiten in Marokko auf ein Minimum reduziert worden.
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50’000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Marokko wusste von Gerüchten, die zuvor in sozialen Medien kursierten. Gleichzeitig sei die Grenzsicherung am Donnerstag wegen der Thronfeierlichkeiten in Marokko auf ein Minimum reduziert worden.
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Das berichtet die spanische Zeitung «El País». Die marokkanischen Geheimdienste hätten Spanien jedoch nicht vor der sich abzeichnenden Migrationsbewegung gewarnt.
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zu dem Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Marokko wusste demnach von Gerüchten, die zuvor in sozialen Medien kursierten. Die Grenzsicherung war am Donnerstag wegen Thronfeierlichkeiten in Marokko auf ein Minimum reduziert worden.
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Das berichtet die spanische Zeitung «El País».
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Dies berichtet die spanische Zeitung „El País“. Laut Bericht wusste Marokko von Gerüchten, die zuvor in sozialen Medien kursierten.
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Laut Bericht wusste Marokko von Gerüchten, die zuvor in sozialen Medien kursierten. Die marokkanischen Geheimdienste hätten Spanien jedoch nicht vor der sich abzeichnenden Migrationsbewegung gewarnt.
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Marokko wusste von Gerüchten, die zuvor in sozialen Medien kursierten. Die Grenzsicherung war am Donnerstag wegen Thronfeierlichkeiten in Marokko auf ein Minimum reduziert worden.
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Marokko wusste demnach von Gerüchten, die zuvor in sozialen Medien kursierten. Die Grenzsicherung war am Donnerstag wegen der Thronfeierlichkeiten in Marokko auf ein Minimum reduziert worden.
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Marokko wusste demnach von Gerüchten, die zuvor in sozialen Medien kursierten. Die marokkanischen Geheimdienste hätten Spanien jedoch nicht vor der sich abzeichnenden Migrationsbewegung gewarnt.
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Laut Bericht wusste Marokko von Gerüchten, die zuvor in sozialen Medien kursierten. Die Grenzsicherung war am Donnerstag wegen der Thronfeierlichkeiten in Marokko auf ein Minimum reduziert worden.
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Am vergangenen Donnerstag hatten Zehntausende Menschen die Grenzkontrollen umgangen und waren aus Marokko in die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla gelangt.
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Am vergangenen Donnerstag hatten Zehntausende Menschen die Grenzkontrollen umgangen und waren aus Marokko in die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla gelangt. Laut Bericht wusste Marokko von Gerüchten, die zuvor in sozialen Medien kursierten.
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Marokko wusste laut Bericht von Gerüchten, die zuvor in sozialen Medien kursierten. Auslöser soll ein Urteil des spanischen Obersten Gerichtshofs sein, das besagt, dass schwimmend ins spanische Gebiet gelangte Menschen registriert werden müssen.
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Das berichtet die spanische Zeitung «El País».
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Laut Bericht wusste Marokko von Gerüchten, die zuvor in sozialen Medien kursierten. Die Grenzsicherung am Donnerstag sei wegen der Thronfeierlichkeiten in Marokko auf ein Minimum reduziert worden.
+++ 11:03 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Dies berichtet die spanische Zeitung ‚El País‘. Am vergangenen Donnerstag hatten Zehntausende Menschen die Grenzkontrollen umgangen und waren aus Marokko in die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla gelangt.
+++ 11:03 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 09:00 Zahl der Toten in Ceuta auf 88 gestiegen +++
Die Zahl der Toten nach dem Migranten-Ansturm auf die spanische Exklave Ceuta ist auf 88 gestiegen. Viele der Opfer ertranken beim Versuch, die Grenze zu überqueren. Die Situation in Ceuta bleibt angespannt.
+++ 08:00 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50’000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Dies berichtet die spanische Zeitung «El País».
+++ 08:00 Spanien installiert 500 Meter lange Barriere vor Ceuta +++
Spanien hat mit der Installation einer 500 Meter langen schwimmenden Barriere an der Seegrenze zwischen Ceuta und Marokko begonnen. Die Sperre soll verhindern, dass weitere Migranten die Grenze überschreiten.
+++ 02:37 Marokkanisches Innenministerium spricht von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen starben demnach durch Ertrinken, während ein elfter von Felsen zwischen Fnideq und Ceuta stürzte. Die Migrationskrise wurde auf eine „böswillige Ausnutzung“ von Onlinenetzwerken und „irreführende Informationen“ zurückgeführt.
+++ 02:37 EU-Innenminister befassen sich mit Ceuta-Entwicklungen +++
Die EU-Innenminister werden sich am Dienstag in einer Dringlichkeitssitzung mit den „Entwicklungen in Ceuta“ befassen. Dies wurde von der irischen EU-Ratspräsidentschaft angekündigt.
+++ 02:37 Marokkanische Menschenrechtsorganisation spricht von fast 130 Opfern +++
Die marokkanische Menschenrechtsorganisation AMDH spricht von „fast 130 Opfern“ und Dutzenden Vermissten im Zuge der Geschehnisse in der an Marokko grenzenden spanischen Exklave. Die Aktivisten forderten eine unabhängige Untersuchung.
+++ 02:37 Spanischer Ministerpräsident nennt Schleusermafia als möglichen Grund +++
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez nannte Gerüchte über angeblich geöffnete Grenzen, die die „Schleusermafia“ verbreitet habe, als möglichen Grund für die Ankunft der Zehntausenden Menschen.
+++ 02:37 Marokkanisches Innenministerium führt Migrationskrise auf „böswillige Ausnutzung“ zurück +++
Die Migrationskrise war dem marokkanischen Innenministerium zufolge auf eine „böswillige Ausnutzung“ von Onlinenetzwerken, die „Verbreitung irreführender Informationen“ und „fehlerhafte Auslegungen gesetzlicher Bestimmungen“ zurückzuführen.
+++ 02:37 Marokko spricht von 40.000 Versuchen eines irregulären Grenzübertritts nach Ceuta +++
Dem marokkanischen Innenministerium zufolge gab es 40.000 „Versuche“ eines irregulären Grenzübertritts nach Ceuta. Zudem hätten 1135 Menschen versucht, die andere spanische Enklave Melilla zu erreichen.
+++ 02:37 Marokko spricht von elf Toten bei Migrationskrise in Ceuta +++
Das marokkanische Innenministerium hat in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, ein elfter sei von Felsen zwischen Fnideq und Ceuta gestürzt. Die Migrationskrise sei auf eine „böswillige Ausnutzung“ von Onlinenetzwerken, die „Verbreitung irreführender Informationen“ und „fehlerhafte Auslegungen gesetzlicher Bestimmungen“ zurückzuführen.
+++ 02:37 Marokko: 40.000 Versuche eines irregulären Grenzübertritts nach Ceuta +++
Das marokkanische Innenministerium meldet 40.000 „Versuche“ eines irregulären Grenzübertritts nach Ceuta. Zudem hätten 1135 Menschen versucht, die andere spanische Enklave Melilla zu erreichen. Untersuchungen der Vorfälle seien bereits eingeleitet worden.
+++ 02:37 Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei. Die Migrationskrise war dem Innenministerium zufolge auf eine böswillige Ausnutzung von Onlinenetzwerken zurückzuführen.
+++ 02:37 Marokkanisches Innenministerium spricht von elf Toten bei Migrationskrise +++
Das marokkanische Innenministerium hat in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen Fnideq und Ceuta gestürzt sei. Die Migrationskrise sei auf eine böswillige Ausnutzung von Onlinenetzwerken, die Verbreitung irreführender Informationen und fehlerhafte Auslegungen gesetzlicher Bestimmungen zurückzuführen.
+++ 02:37 Marokko spricht von elf Toten nach Migrationskrise in Ceuta +++
Das marokkanische Innenministerium hat in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei. Die Migrationskrise war dem Innenministerium zufolge auf eine ‚böswillige Ausnutzung‘ von Onlinenetzwerken zurückzuführen.
+++ 02:37 Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei. Demnach gab es 40’000 ‚Versuche‘ eines irregulären Grenzübertritts nach Ceuta.
+++ 00:37 [EILMELDUNG] Ceuta-Krise: Marokko spricht von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Spanische Angaben: 72 Tote beim Versuch, Ceuta zu erreichen +++
Nach spanischen Angaben starben in den vergangenen Tagen 72 Menschen beim Versuch, Ceuta zu erreichen. Demnach gelangten mehr als 60.000 Migranten in die Exklave. Nach spanischen Angaben wurden fast alle wieder nach Marokko zurückgeschickt.
+++ 00:37 Marokkanisches Innenministerium: Migrationskrise durch „böswillige Ausnutzung“ von Online-Netzwerken +++
Das marokkanische Innenministerium erklärte, die Migrationskrise sei auf eine „böswillige Ausnutzung“ von Online-Netzwerken, die „Verbreitung irreführender Informationen“ und „fehlerhafte Auslegungen gesetzlicher Bestimmungen“ zurückzuführen. Diese Faktoren hätten die Illusion eines einfachen und uneingeschränkten Zugangs zur Europäischen Union gefördert. Das Ministerium sprach von 40.000 „Versuchen“ eines irregulären Grenzübertritts nach Ceuta und 1.135 Versuchen, Melilla zu erreichen.
+++ 00:37 Marokko meldet 40.000 Versuche eines irregulären Grenzübertritts nach Ceuta +++
Dem marokkanischen Innenministerium zufolge gab es 40.000 „Versuche“ eines irregulären Grenzübertritts nach Ceuta. Zudem hätten 1135 Menschen versucht, die andere spanische Enklave Melilla zu erreichen. Untersuchungen der Vorfälle seien bereits eingeleitet worden.
+++ 00:37 Marokkanisches Innenministerium spricht von elf Toten bei Grenzübertritt +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei. Demnach gab es 40.000 ‚Versuche‘ eines irregulären Grenzübertritts nach Ceuta.
+++ 00:37 Marokkanisches Innenministerium spricht von elf Toten bei Migrationskrise in Ceuta +++
Das marokkanische Innenministerium hat in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen, die bei der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta ums Leben kamen. Zehn Menschen starben demnach durch Ertrinken, ein elfter stürzte von Felsen zwischen Fnideq und Ceuta. Die Migrationskrise sei auf eine „böswillige Ausnutzung“ von Onlinenetzwerken, die „Verbreitung irreführender Informationen“ und „fehlerhafte Auslegungen gesetzlicher Bestimmungen“ zurückzuführen.
+++ 00:37 Spanischer Ministerpräsident Sánchez nennt Gerüchte über geöffnete Grenzen als möglichen Grund für Ankunft der Migranten +++
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez nannte Gerüchte über angeblich geöffnete Grenzen, die die „Schleusermafia“ verbreitet habe, als möglichen Grund für die Ankunft der Zehntausenden Menschen. Nach spanischen Angaben gelangten mehr als 60.000 Migranten in die Exklave, fast alle wurden wieder nach Marokko zurückgeschickt.
+++ 00:37 EU-Innenminister beraten am Dienstag in Dringlichkeitssitzung über Ceuta-Entwicklungen +++
Die EU-Innenminister werden sich am Dienstag in einer Dringlichkeitssitzung mit den „Entwicklungen in Ceuta“ befassen. Dies kündigte die irische EU-Ratspräsidentschaft an. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen forderte bereits Konsequenzen nach dem Massenandrang.
+++ 00:37 Marokkanische Menschenrechtsorganisation AMDH spricht von fast 130 Opfern und Dutzenden Vermissten +++
Die marokkanische Menschenrechtsorganisation AMDH spricht von „fast 130 Opfern“ und Dutzenden Vermissten im Zuge der Geschehnisse in der an Marokko grenzenden spanischen Exklave. Die Aktivisten forderten eine unabhängige Untersuchung der Vorfälle.
+++ 00:37 Marokkanisches Innenministerium spricht von elf Toten bei Migrationskrise +++
Das marokkanische Innenministerium hat in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten nach der Migrationskrise in Ceuta gesprochen. Zehn Menschen starben demnach durch Ertrinken, ein elfter stürzte von Felsen zwischen Fnideq und Ceuta. Die Migrationskrise sei auf eine „böswillige Ausnutzung“ von Onlinenetzwerken, die „Verbreitung irreführender Informationen“ und „fehlerhafte Auslegungen gesetzlicher Bestimmungen“ zurückzuführen.
+++ 00:37 Marokko: 40.000 Versuche irregulärer Grenzübertritte nach Ceuta +++
Laut dem marokkanischen Innenministerium gab es 40.000 „Versuche“ eines irregulären Grenzübertritts nach Ceuta. Zudem hätten 1135 Menschen versucht, die andere spanische Enklave Melilla zu erreichen. Untersuchungen der Vorfälle seien bereits eingeleitet worden.
+++ 00:37 Spanischer Ministerpräsident Sánchez nennt Gerüchte über geöffnete Grenzen als Grund für Ankunft der Migranten +++
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez nannte Gerüchte über angeblich geöffnete Grenzen, die die „Schleusermafia“ verbreitet habe, als möglichen Grund für die Ankunft der Zehntausenden Menschen in Ceuta.
+++ 00:37 Marokkanische Menschenrechtsorganisation AMDH spricht von „fast 130 Opfern“ und Dutzenden Vermissten +++
Die marokkanische Menschenrechtsorganisation AMDH spricht von „fast 130 Opfern“ und Dutzenden Vermissten im Zuge der Geschehnisse in der an Marokko grenzenden spanischen Exklave Ceuta. Die Aktivisten forderten eine unabhängige Untersuchung.
+++ 00:37 EU-Innenminister beraten in Dringlichkeitssitzung über Ceuta-Entwicklungen +++
Die EU-Innenminister werden sich am Dienstag in einer Dringlichkeitssitzung mit den „Entwicklungen in Ceuta“ befassen. Dies kündigte die irische EU-Ratspräsidentschaft an.
+++ 00:37 Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen, die bei dem Versuch, die spanische Exklave Ceuta zu erreichen, ums Leben kamen.
+++ 00:37 Marokko führt Ereignisse auf ‚Fehlinterpretationen rechtlicher und administrativer Daten‘ zurück +++
Marokko hat die Ereignisse in Ceuta auf Fehlinterpretationen rechtlicher und administrativer Daten zurückgeführt. Dies sei durch die Verbreitung irreführender Informationen und die Rolle von Menschenhändlerringen verursacht worden.
+++ 00:37 Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Marokko hat in einer ersten offiziellen Reaktion zum Ansturm auf Ceuta von elf Toten gesprochen. Die Migrationskrise hat international für Spannungen gesorgt.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen, die bei dem Versuch, die spanische Exklave Ceuta zu erreichen, ums Leben gekommen sind.
+++ 00:37 Marokko spricht von elf Toten nach Migrationskrise in Ceuta +++
Das marokkanische Innenministerium hat in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen Fnideq und Ceuta gestürzt sei. Die Migrationskrise sei auf eine «böswillige Ausnutzung» von Onlinenetzwerken und «fehlerhafte Auslegungen gesetzlicher Bestimmungen» zurückzuführen.
+++ 00:37 Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen.
+++ 00:37 Marokkanische Migrationskrise: Innenministerium spricht von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten im Zusammenhang mit der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta gesprochen. Zehn Menschen starben demnach durch Ertrinken, ein elfter stürzte von Felsen zwischen Fnideq und Ceuta. Die Migrationskrise sei auf eine „böswillige Ausnutzung“ von Onlinenetzwerken, „Verbreitung irreführender Informationen“ und „fehlerhafte Auslegungen gesetzlicher Bestimmungen“ zurückzuführen.
+++ 00:37 Marokko spricht von elf Toten bei Migrationskrise in Ceuta +++
Das marokkanische Innenministerium hat in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, ein elfter sei von Felsen gestürzt. Die Migrationskrise wird auf eine „böswillige Ausnutzung“ von Onlinenetzwerken und „fehlerhafte Auslegungen gesetzlicher Bestimmungen“ zurückgeführt.
+++ 00:37 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Marokko hat die Ereignisse auf eine Reihe sich überschneidender Faktoren zurückgeführt.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
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Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
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Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei. Die Migrationskrise sei auf eine „böswillige Ausnutzung“ von Onlinenetzwerken zurückzuführen.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
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Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
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Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
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Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
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Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
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Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
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Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Marokko habe die Ereignisse auf eine Reihe sich überschneidender Faktoren zurückgeführt.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Marokko spricht von elf Toten bei Migrationskrise in Ceuta +++
Das marokkanische Innenministerium hat in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei. Die Migrationskrise war dem Innenministerium zufolge auf eine «böswillige Ausnutzung» von Onlinenetzwerken zurückzuführen.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Marokko wusste von Gerüchten, die in sozialen Medien kursierten, und die Grenzsicherung war am Donnerstag wegen der Thronfeierlichkeiten reduziert worden.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Marokko spricht von elf Toten bei Migrationskrise +++
Das marokkanische Innenministerium hat in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei. Die Migrationskrise war dem Innenministerium zufolge auf eine ‚böswillige Ausnutzung‘ von Onlinenetzwerken zurückzuführen.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei. Demnach gab es 40.000 „Versuche“ eines irregulären Grenzübertritts nach Ceuta.
+++ 00:37 Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei. Die Migrationskrise war dem Innenministerium zufolge auf eine „böswillige Ausnutzung“ von Onlinenetzwerken zurückzuführen.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Marokkanisches Innenministerium spricht von elf Toten bei Migrationskrise +++
Das marokkanische Innenministerium hat in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten bei der Migrationskrise in Ceuta gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, ein elfter sei von Felsen zwischen Fnideq und Ceuta gestürzt. Die Krise sei auf eine böswillige Ausnutzung von Onlinenetzwerken, die Verbreitung irreführender Informationen und fehlerhafte Auslegungen gesetzlicher Bestimmungen zurückzuführen.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei. Die Migrationskrise sei auf eine „böswillige Ausnutzung“ von Onlinenetzwerken zurückzuführen.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Dies berichtet die spanische Zeitung ‚El País‘.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Marokko soll Migrantenansturm nicht geplant, aber zugelassen haben +++
Der spanische Geheimdienst kommt zum Schluss, dass Marokko die Masseneinreise von rund 50.000 Migrantinnen und Migranten nach Ceuta zwar nicht geplant, aber zugelassen habe. Das berichtet die spanische Zeitung «El País».
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
+++ 00:37 Ceuta-Krise: Marokko spricht in erster offizieller Reaktion von elf Toten +++
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen. Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei.
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Hintergrund: Migranten-Ansturm auf Spanien: Zehntausende Menschen stürmen Spanische Enclaven
Wie alles begann
Die aktuelle Krise um die spanischen Exklaven in Nordafrika, insbesondere Ceuta, hat ihre Wurzeln in den komplexen Beziehungen zwischen Europa, Afrika und den Bestrebungen von Menschen, ein besseres Leben in Europa zu finden. Ceuta und Melilla, die beiden spanischen Exklaven, sind die einzigen Landgrenzen der EU mit Afrika und daher regelmäßig Ziel von Migranten, die sich ein besseres Leben in Europa erhoffen. Marokko, das Land, mit dem diese Exklaven eine Grenze teilen, ist für viele Migranten ein Transitland auf dem Weg nach Europa.
Die wichtigsten Entwicklungen
Vor einigen Jahren, im Mai 2021, waren innerhalb von 36 Stunden mehr als 8000 Menschen von Marokko aus in die Exklave Ceuta gestürmt. Dieses Ereignis war ein Vorgeschmack auf die aktuellen Entwicklungen, bei denen Tausende Migranten erneut versucht haben, in die spanischen Exklaven einzudringen. Die jüngsten Berichte sprechen von mindestens 75 Menschen, die bei dem Versuch, die Exklaven zu erreichen, ums Leben gekommen sind. Die Situation hat sich zu einem humanitären Notstand entwickelt, mit Hunderten von Migranten, die in Ceuta angekommen sind und oft unter schwierigen Bedingungen leben müssen.
Die Lage aktuell
Aktuell befindet sich die Situation in Ceuta und den umliegenden Gebieten in einem Zustand des totalen humanitären und sozialen Notstands, wie der Präsident des Gebiets, Juan Jesús Vivas, betonte. Die Aufnahmeeinrichtungen sind überlastet, und viele Migranten müssen auf den Straßen übernachten. Die Regierung in Madrid hat angekündigt, „alle Hebel in Bewegung“ zu setzen, um auf die Lage zu reagieren, und Soldaten in das Gebiet zu schicken. Gleichzeitig hat das Innenministerium die Ausrufung des Notstands ausgeschlossen, da Migrationsbewegungen nicht zu den Risiken zählen, für die das nationale Zivilschutzsystem vorgesehen ist.
Was jetzt wichtig ist
Die nächste Zeit wird entscheidend sein, um die humanitäre Krise in Ceuta und den umliegenden Gebieten zu bewältigen. Es ist wichtig, dass die Regierungen in Europa, insbesondere in Spanien und Marokko, zusammenarbeiten, um eine Lösung für die Migranten zu finden und die Sicherheit in der Region zu gewährleisten. Die internationale Gemeinschaft muss sich ebenfalls einsetzen, um die Ursachen der Migration zu bekämpfen und den Menschen in den Herkunftsregionen Perspektiven zu bieten. Die Situation erfordert eine koordinierte und humanitäre Antwort, um das Leid der Betroffenen zu lindern und eine nachhaltige Lösung zu finden.
Bildquelle: KI generiert
Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.