Kylian Mbappé hat sich am vergangenen Wochenende eine Kopfverletzung zugezogen, die ihn zunächst vom Training abhielt. Dennoch dürfen die Fans von Real Madrid aufatmen.
Der französische Stürmer wird mit der Mannschaft nach München reisen und steht im 23-Mann-Kader für das Rückspiel im Champions-League-Viertelfinale am Mittwoch in der Allianz Arena, trotz der Verletzung, die er im Spiel gegen den FC Girona erlitten hat.
Während des Spiels, das mit 1:1 endete, zog sich Mbappé eine blutige Wunde an der rechten Augenbraue zu, die genäht werden musste. Bereits am Montag war er jedoch wieder auf dem Trainingsplatz zu sehen, mit einem großen Pflaster über der verletzten Stelle. Dies lässt darauf schließen, dass er für das Rückspiel einsatzbereit sein könnte.
Bellingham könnte in Reals Startelf zurückkehren
Im Hinspiel in Madrid erzielte Mbappé das Tor zum 1:2-Endstand und war damit der einzige Spieler, der Bayern-Kapitän Manuel Neuer überwinden konnte.
Im Kader für das Rückspiel fehlt Aurélien Tchouaméni. Der 26-jährige Franzose erhielt im Hinspiel die dritte Gelbe Karte im Wettbewerb und ist somit gesperrt. An seiner Stelle könnte Jude Bellingham, der im Hinspiel eingewechselt wurde und sofort Offensivdruck erzeugte, in die Startelf rücken. Zudem wird Stammtorhüter Thibaut Courtois aufgrund einer Verletzung nicht zur Verfügung stehen.
Die Situation rund um Mbappé und die Ausfälle anderer Schlüsselspieler werfen Fragen auf, wie Real Madrid die Herausforderung gegen den FC Bayern meistern wird. Die Fans sind gespannt auf die Aufstellung und die Leistung ihrer Mannschaft im entscheidenden Rückspiel.
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