Pietro Lombardi hat kürzlich an der Supermarktkasse eine unerwartete Erfahrung gemacht, als er für seine Ostereinkäufe eine hohe Rechnung erhielt. Der Kölner Sänger wollte seinen Kindern eine Freude zu Ostern bereiten, doch die Preise für Lindt-Schokoladenhasen sorgten für Verwirrung.
In einer Instagram-Story äußerte sich der 33-Jährige über die hohen Kosten, die ihm beim Einkauf aufgefallen sind. Lombardi, der am Freitag eine Show in der Schweiz hat, berichtete, dass er seine Einkäufe im Voraus erledigt hatte, was ihm im Nachhinein Unbehagen bereitete. Er erklärte: „160 Euro an der Kasse! Und ich dachte so: ‚Hä? Wo kommen die her?'“
Der Sänger zeigte stolz einen großen Lindt-Schokoladenhasen sowie mehrere Badeenten und andere Kleinigkeiten, die er erworben hatte. Er betonte, dass die Badeenten für seine Kinder eine gute Investition seien, da sie gerne damit spielen. Dennoch bereute er den Kauf des Schokoladenhasen.
Lombardi bezeichnete den großen Lindt-Hasen als „Gamechanger“ und stellte fest, dass dieser nicht mit einem Preisschild versehen war. Er schätzte den Preis auf etwa 70 Euro und äußerte: „Einmal und nie wieder!“ Er war sichtlich überrascht und fügte hinzu: „Ich schwöre, das kann nicht wahr sein! Ich bin kein Geier, aber das ist zu viel!“
Seiner Meinung nach sei der Preis für Schokolade nicht gerechtfertigt. Er räumte ein, dass man für Produkte der Marke Lindt in der Regel mehr bezahlen müsse, jedoch sei dieser Preis übertrieben. Lombardi hatte sogar überlegt, an der Kasse von seinem Kauf Abstand zu nehmen, doch dazu sei es seiner Meinung nach zu spät gewesen.
Die Beobachtungen des Sängers sind nicht unbegründet, da die Preise für Schokoladenhasen in diesem Jahr erheblich gestiegen sind. Der 200-Gramm-Lindt-Hase kostet in dieser Ostersaison 8,99 Euro, während der Preis im Vorjahr noch bei 6,99 Euro lag, was einem Anstieg von etwa 28 Prozent entspricht. Bei kleineren Produkten, wie dem 50-Gramm-Hasen, liegt der Preis aktuell bei 3,29 Euro, was einen Kilopreis von über 65 Euro ergibt. Verbraucherschützer äußern deutliche Bedenken und hinterfragen die Angemessenheit der geforderten Preise.
Bildquelle: Olaf Kosinsky via Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0 de)