Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln hat sich mit der Entwicklung von vier Strahlungsdetektoren an der NASA-Mission „Artemis 2“ beteiligt. Der Oberbürgermeister von Köln, Torsten Burmester (SPD), hat in einem Schreiben seine Anerkennung für die Mitarbeit des DLR an dieser bedeutenden Mission ausgesprochen.
Die am Kölner Standort entwickelten Strahlungsdetektoren des Typs M-42 EXT wurden eingesetzt, um die Strahlenbelastung zwischen der Erde und dem Mond zu messen. Darüber hinaus bietet das Mondzentrum LUNA in Köln die Möglichkeit, zukünftige Mondmissionen, insbesondere im Rahmen des Artemis-Programms, unter realistischen Bedingungen zu planen und durchzuführen. Diese Entwicklungen stehen im Einklang mit den jüngsten Innovationen in Köln.
Burmester betonte die internationale Nachfrage nach der Expertise des DLR und bezeichnete diese als wertvollen Vorteil für den Standort Köln. Er verwies auf die vielversprechenden Perspektiven, die der Spacehub Cologne im wachsenden Raumfahrtmarkt bietet. In seinem Schreiben dankte er den Mitarbeitern des DLR für ihren Beitrag zur Stärkung dieser wichtigen Branche in Köln und wünschte ihnen weiterhin viel Erfolg bei zukünftigen Innovationen, die in Köln entwickelt werden. Auch die Überlegungen zu einer Tempo-30-Zone am Rheinufer zeigen das Engagement der Stadt für eine nachhaltige Entwicklung.
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Bildquelle: ai-generated-gemini