Fahrer eines Sportwagens stirbt nach Unfall bei Wesseling
Ein schwerer Unfall ereignete sich am späten Donnerstagabend auf der A555 bei Wesseling, bei dem ein 32-jähriger Fahrer tödlich verunglückte. Der Vorfall geschah gegen 22 Uhr, als der Mann in Richtung Köln zwischen Bornheim und Wesseling von der Fahrbahn abkam. Dabei durchbrach er die Leitplanke und kollidierte mit mindestens einem Baum.
Ersten Ermittlungen zufolge könnte überhöhte Geschwindigkeit eine Rolle bei dem Unfall gespielt haben. Der Aufprall war so heftig, dass der Sportwagen in mehrere Teile zerbrach und einige Trümmer anschließend in Brand gerieten. Beide Insassen wurden aus dem Fahrzeug geschleudert.
Notfall im Stau nach dem Unfall
Der Fahrer erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Rettungskräfte versuchten umgehend, ihn wiederzubeleben, jedoch verstarb er noch an der Unfallstelle. Sein 33-jähriger Beifahrer wurde schwer verletzt, war jedoch ansprechbar und wurde in ein Krankenhaus in Bonn gebracht. Der Schwere seiner Verletzungen ist bislang nicht bekannt, und auch die genauen Umstände, die zu dem Unfall führten, sind noch unklar. Ähnliche tragische Vorfälle, wie der Unfall in der Nähe von Luckau, werfen Fragen auf.
Die Feuerwehr war vor Ort, um die brennenden Fahrzeugteile zu löschen und den Rettungsdienst bei der Versorgung des Verletzten zu unterstützen. Zudem wurde die Unfallstelle für die Polizei ausgeleuchtet. Während sich hinter der Unfallstelle ein Stau bildete, erlitt ein weiterer Fahrer, der im Stau stand, unabhängig vom Unfall einen medizinischen Notfall, was ebenfalls den Einsatz von Rettungskräften erforderte.
A555 in Richtung Köln gesperrt
Aufgrund mehrerer Notrufe mit unterschiedlichen Ortsangaben war zunächst unklar, welche Einsatzkräfte zuständig waren. Daher rückten sowohl die Feuerwehr Bonn als auch die Freiwillige Feuerwehr Bornheim mit zahlreichen Fahrzeugen an, darunter drei Rettungswagen und zwei Notarztwagen. Die A555 blieb in Richtung Köln vorübergehend gesperrt, während die Polizei den Unfall aufnahm. Solche Vorfälle erinnern auch an andere tragische Ereignisse, wie den Vorfall in Offenburg.
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Quellen: t-online, n-tv, stern
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